+ Antworten
Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 16

Thema: Lima-Rotor happy End

  1. #1
    Standardgruppe für User Avatar von Boldor81
    Registriert seit
    21.07.2007
    Ort
    87527
    Beiträge
    12
    Motorrad
    Boldor CB900F SC01

    Standard Lima-Rotor happy End

    Hi,

    obwohl ich bisher alles in den Beiträgen gefunden habe was ich suchte, brauche ich jetzt eure Hilfe.
    Deshalb mein erster Beitrag, bitte nicht motzen, wenns nicht so ist wie es sein soll. und vor allem weils so viel geworden ist, das meiste ist eh nur geschwafel, musste einfachmal alles los werden.

    erstmal danke an dieses Forum hier, einfaches lesen und umsetzten der hilfreichen Tips in euren Beiträgen "Lima-Rotor/Elektrik & co." aber auch anderen Themen, brachten meiner alten "Diva" CB900F SC01 Bj.81 wieder Manieren bei. Die Nadel des Drehzahlmessers wandert wieder in die nähe des roten Bereichs, Drehzahlbereiche die ich längst abgeschrieben hatte.


    Achtung geschwafel.....bitte bei Fakten weiterlesen..!!

    Jahrelang tuckerte ich mit Max. 6500U/Min durch die Gegend. Es nervte zwar, aber es mangelte an Zeit und Nerven an meiner Bolle rumzuschrauben (Familie gegründet, 3 Rotznasen, Haus und Job). Die Bolle war nur noch als gelegentliches Fluchtmittel da, um dem "Rotznasenputzen und co." ab und zu mal den Auspuff zu zeigen und in einem kleinen "Öl-Rauchwölkchen" zu verschwinden, einfach mal einpaar Stunden verschollen zu bleiben. Trotz Max. 6500 Touren loderte das Feeling aus damaligen Zeiten gleich wieder auf. Meine Bol d'Or 1981 mein ganzer Stolz. Mit den Kumpels am Samstag über die Alpen zu den "Spagetti's" zum Eis essen an den Lago Maggiore, um im Schneegestöber wieder nach Hause zu schlottern, oder zig Alpenpässe durch Österreich/Schweiz auf einer Arschbacke abzureißen, usw....super Zeiten damals.
    Ab 1993 wehte dann ein andere Wind für die Bolle. Ein Bollefahrer wurde Vater, von da an ist sie mehr gestanden als gefahren, 1995 Tüv verpennt, nach 3 Jahren Tüv-Neuabnahme, irgendwann fing es dann an, daß sie plötzlich an Drehzahlen mangeln lies, egal soviel wie ich fuhr musste es (vorläufig) noch reichen. Teilweise waren es nur noch die Fahrten zum TÜV und n'paar Hundert Kilometer. Irgendwann wollte ich dann doch wieder Fullpower und brachte den "alten Hobel" zum Hondahändler in die "Fachwerkstatt", nur der konnte das Problem beheben (so dachte ich damals) nach Motorkundendienst neue Kerzen, Vergaser reinigen/synchroniesieren, Batterie aufladen, lief Sie wieder wie am ersten Tag.
    War zwar nicht billig aber gut angelegt. Doch nach so 50/60 Km ging die Scheisse wieder los, also wieder zum Händler....der meinte is halt ein alter Motor oder wieder Dreck im Vergaser, müsste nochmal zerlegt und gereinigt werden, und das kostet wieder soundsoviel....nee nee nee, geht nich, ich brauch ein neues Kinderbett für die mittlere, meine große will unbedingt ein Jugendzimmer, mein Kleiner braucht neue Klamotten, und meine Frau hat mit unserer Familienkutsche einen Laternenmast geknickt.......dann fahr ich halt nur 6500 und fertig!!!!
    Letztes Jahr googelte ich verzweifelt nach "CB900F Dreht nicht mehr aus" oder so ähnlich, und so fand ich dieses Forum.
    Und zu meinem Erstaunen, fand ich mein Problem nicht bei Vergaser oder alter Motor, sonder bei Lima und Lima-Rotor,
    Boldor frist Batterie und sowas.... warum weiß die "Honda-Fachwerkstatt" sowas nicht ???
    OK, Lima-Rotor messen....Ergebnis = 1,1 Ohm, also neuen Lima-Rotor 149,--€ müssen jetzt einfach sein is mir die Bolle Wert, Aber dann, neuer Rotor liegt glänzend vor mir, doch der alte Lima-Rotor will und will nicht ab,
    aber schon überhaupt garnicht, trotz Literweise WD40 und Hinterachse und klöpfeln, klopfen, dengeln, hämmern und anwärmen,
    und Draufschlagen...zefix...keinen Mü..nix, außer Schweis, Wut und Hilflosigkeit nix.
    Zwei Tage habe ich versucht den alten Rotor zu überreden, nix....bis das Gewinde der Hinterachse (Gott sei dank ne alte dem Hondahändler abgeschwatzt, weil der keinen Orginalabzieher für Bol d'Or hatte?? und ich zu dem Zeitpunkt von der Mercedes-Schraube noch nichts wusste) mitsammt dem Gewinde des Rotor's sich ins Nirwana verabschiedet hatten....un nu ??? Dann viel mir ein alter Suzuki-Kumpel, seines Zeichens lange Jahre Rennmechaniker bei Porsche Gruppe C Rennwagen ein...OK, und der hat einen passenden Krallenabzieher bis aufs äusserste gespannt und mit zwei dicken 2KG-Hämmer, einen am Rotor angelegt und mit dem anderen gib ihm saures, Holzhackerschläge Millimeter an meinem Motorgehäuse vorbei (Angstschweis) auf den Rotor, nach dem sechsten Schlag, Pling....und der Rotor flog mitsammt dem Abzieher auf die andere Seite der Werkstatt und zurück, geschätzte Flugstrecke 10 m, in Worten zehn Meter..!! Man bist Du ein Hund..!!
    OK den neuen Rotor montiert, LadeStrom messen = 14,3 V ab 4000 U/Min gleichbleibend, also Regler OK.
    Dies alles geschah im Aug/Sep 2007 und ich war mit dem zwischen Erfolg schon sehr glücklich.
    Von nun an spurtet meine Bolle wieder annähernd zum roten Bereich, doch ab und an spuckt/stottert sie ab 9500 U/Min,
    Vielleicht die Zündkabel sind immerhin auch schon 27 Jahre alt. Doch bis dahin hab ichs noch nicht geschafft.
    Andere arbeiten wie z.B. Bremskolben hinten, Öl-Fahne bei heißem Motor, hat sich durch 20W50 Mineral-ÖL enorm verbessert, gegenüber 5W10 Syntetik von "Honda-Fachwerkstatt" ??.


    Fakten.....!!!

    Aber jetzt sind nochmal Rotor Probleme aufgetaucht. Total bescheuerte, also die Ohm-Werte sind OK 5,6 Ohm im kalten Zustand,
    wenn der Rotor heiß ist ca. 9 Ohm und mehr ist das normal ??
    Aber das Hauptproblem ist, die an der Schleifkontaktscheibe angelöteten Kabel der Wicklung sind mit irgend einer schwarzen Masse fixiert/gesichert, und diese Masse hat sich abgelöst, so daß die Kabel nun frei liegen.
    Und ohne diese Fixierung vibriebren die Kabel ab, eines ist schon gebrochen, ich habe es zwar wieder angelötet, aber nach wenigen Kilometern ist es wieder gebrochen. Die Lötstellen und Kabel müssen also mit dieser Masse gesichert werden, doch ich hab keinen blassen Dunst was das für ein Zeug das ist. Der Boschdienst KFZ-Elektrikbertrieb wusste es auch nicht, er meinte ich müsse ein spezielles Lötzinn nehmen, ich habe es jetzt mit Sanitärlötzinn SN97Cu3 angelötet aber ich denke es kommt auf diese Masse an.
    Hat jemand einen Tip was man dafür nehmen kann ? Epoxidharz, Phenolharz ?? hab mir schon die Finger wund gegoogelt,
    aber nix gefunden.

    Normal hätte ich noch Garantie auf den Rotor, aber den Shop "Thom's Elektrocorner" Tel. 02243 / 843505 von dem ich den Rotor habe ist telefonisch nicht mehr erreichbar und daß seit drei Wochen, entweder langer Betriebsurlaub, Betriebsinhaber gestorben (Beileid) oder pleite gegangen.


    Doch ich will fahren, und daß bis in den roten Drehzahlbereich, deshalb nochmal geschwafel.......

    Keine Rotznase bleibt für immer klein, mehr und mehr habe ich auch mal wieder Zeit für die Bolle.
    Und wenn ich den Boliden starte, stürmen meine Kinder in die Garage und schreien einer lauter als der andere "Papa, Papa ich will mitfahren" naja, drei Kinder drei Runden, so ist der Samstag nach rund 300 Km, fast so wie früher, ein geiler Bol d'Or Tag.

    Wenn der Beitrag zu lang ist, oder nervt einfach löschen.....

    no Problem,
    ansonsten schon mal Danke
    Gruß Boldor81 :-)

  2. #2
    Schleizinnenkiesfahrer Avatar von gurky
    Registriert seit
    22.02.2004
    Ort
    Berlin, Umland
    Beiträge
    4.213
    Motorrad
    einige - siehe Profil

    Standard

    Wenn du es zu stehen hast, oder jemanden kennst der mit Epoxydharz rumpanscht, dann kannst du das dafür nehmen. Zur Not geht auch Kaltmetall (das was man flüssig anrührt), das ist auch auf Epoxydharzbasis. Nur möglichst kein Polyesther!
    Sanitärlötzinn
    Besser wäre nen großer Lötkolben und 2mm Elektrolötzinn mit Flussmittel.
    Nach dem Löten die blanken Enden mit dem Harz einstreichen und min. 24h trocknen lassen.
    Tempern tut sich das im Betrieb von selbst tun

    gurky-racing.de ..und rast nicht so!

  3. #3
    Oller Frischling
    Registriert seit
    29.06.2008
    Beiträge
    58
    Motorrad
    Honda CM 185T, Yamaha XV 535

    Standard

    Hallo,
    ich würde die Lötstellen mit Silikon sichern, Sikaflex oder Sanitär Silikon.



    Gruss


    Bernd

  4. #4
    Standardgruppe für User Avatar von Boldor81
    Registriert seit
    21.07.2007
    Ort
    87527
    Beiträge
    12
    Motorrad
    Boldor CB900F SC01

    Standard

    Hi,

    Sanitärlötzinn zum Kupferwasserleitungen verlöten, soll angeblich höhere Schmelztemp. und zugfester sein als Elektrolötzinn, habs jetzt mal damit gelötet, nachdem ich es zweimal erfolglos mit normalem Elektrolötzinn gelötet hatte (allerdings noch ohne Fixierung). Der Kfz-Elektiker hat was von "Spezial-Lötzinn" gesagt, aber er wusst auch nicht genau welches Lötzinn.
    Warscheinlich wird's wurscht sein welches Lötzinn, auf eine gescheite Fixierung der Drähte wird's ankommen. Der eine Draht ist jedenfalls schon ziemlich kurz, der sollte nicht nochmal brechen.

    Epoxydharz hab ich noch nie in den Fingern gehabt, habt ihr damit schonmal was verklebt?
    Hab im Baumarkt ein 2-Komponenten Epoxitharz gesehen, war aber nur bis
    ca. 90°C Temperaturbeständig, reicht das, oder wie heis wird so ein Rotor ??

    Kaltmetall klingt auch nicht schlecht, aber leitet das keinen Strom?

    Silicon, besonders Sikaflex, ist vieleicht gut für sowas, eins daß auf Metall richtig festklebt und Temperaturbeständig ist.

    Tja, hilft alles nix, probieren geht über studieren, ich denke, bevor ich das Zeug in den Rotor schmiere, werde ich erstmal die verschiedene Kleber/Massen auf nem Stück Blech ausprobieren, wie's mit der Haftung und Tempbeständigkeit ausschaut. Doch wie bekomme ich 9500U/Min in mein Handgelenk

    Danke für die Tips,
    Gruß
    Boldor81

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    11.07.2008
    Beiträge
    100
    Motorrad
    Bol d`Or

    Standard

    Geh mal in nen Fachbetrieb , der Elektromotore wickelt (Elektromotorinstandsetzung) und frag dort , oder lass da die Kleinigkeit reparieren .
    lg
    Outrider

  6. #6
    Schleizinnenkiesfahrer Avatar von gurky
    Registriert seit
    22.02.2004
    Ort
    Berlin, Umland
    Beiträge
    4.213
    Motorrad
    einige - siehe Profil

    Standard

    Der 2K-Eopxydharzkleber (am Besten diese doppelte Kleinkartusche) ist ne saubere Lösung. Habe ich erst gar nicht dran gedacht
    Von wegen Isolierung wäre es eh am besten, wenn man die blanken Stellen erstmal mit Transformatorenlack überzieht.
    Meinen selbstgewickelten Rotor habe ich damals auch blos mit Papier und Epoxydharz eingepinselt. Von wegen der Temperaturen würde ich mir da nicht sonne Sorgen machen.
    In dem Bereich sollten die sich so um die 80-90°C bewegen.

    gurky-racing.de ..und rast nicht so!

  7. #7
    Standardgruppe für User Avatar von Ossibolle
    Registriert seit
    23.11.2005
    Ort
    Apolda
    Beiträge
    1.074
    Motorrad
    CB900F SC01/ CB 1300S ABS

    Standard

    Hallo Jungs

    Also das normale Zeugs aus dem Baumarkt wird bei Wärme wieder weich womit der Halt ja auch leidet. Ich würde ein Stück Kupderdraht "als Schiene" (z.B.1,5qmm)über die gebrochene Stelle löten und dann wie bereist geschrieben zum E-Motoreninstandsetzter bzw. in eine Trafowickelei gehen.

    Gruß Ossibolle
    "Horst Evers" - Schwitzen ist wenn Muskeln weinen -

  8. #8
    Schleizinnenkiesfahrer Avatar von gurky
    Registriert seit
    22.02.2004
    Ort
    Berlin, Umland
    Beiträge
    4.213
    Motorrad
    einige - siehe Profil

    Standard

    Epoxydharz wird bei Wärme nicht wieder weich, sondern tempert sogar noch nach.
    D.h. je nach Temperatur und Dauer erhöht sich die Festigkeit bis um das 5fache

    Die 2K-EpoxydharzKLEBER, die man auch im Baumarkt bekommt, unterscheiden sich kaum von den anderen "richtigen" Harz- Härtermodellen.

    Man darf das Ganze natürlich nicht mit Polyestherharz- oder kleber vergleichen

    gurky-racing.de ..und rast nicht so!

  9. #9
    Standardgruppe für User Avatar von Boldor81
    Registriert seit
    21.07.2007
    Ort
    87527
    Beiträge
    12
    Motorrad
    Boldor CB900F SC01

    Standard

    Hi,
    hab heut mal n'bischen rumprobiert auf nem Blechstück,

    - Silikon "ROCASOL" säurefrei Temp.best. bis 150°C klebt zwar ganz gut, aber ist halt schon bendenklich weich,
    fliegt dann womöglich teilweise weg und rotzt die Wicklung vom Stator zu....nee nee.

    - Bau-Silikon, dto.

    - Förch 2-Komponenten PU-Kunststoffkleber (Restbestand), wird zwar schön fest, hält aber nicht wircklich fest auf Metall, besonders wenn's warm wird. Das Zeug sieht haargenau so aus wie die Orginalmasse die der Rotorbauer verwendet hat...schwarz, gleiche Konsistenz, und wenn man lange genug daran rumpoppelt, löst sich's ab....Shitfirma!

    2K-Epoxydharz werd ich noch besorgen, und wenn das auch enttäuscht, werde ich mal dem Vorschlag folgen, und bei nem Fachbetrieb für Elektromotoren nachfragen. Leider gibts bei uns in der Gegend keine mehr, die ham alle dichtgemacht.
    Im Branchenbuch hab ich noch einen im weiteren Umland gefunden, da werd ich nächste Woche mal höfflich anfragen.


    @gurky,
    "Meinen selbstgewickelten Rotor habe ich damals auch blos mit Papier und Epoxydharz eingepinselt."

    hast du damals die Drähte zusätzlich noch gesichert/fixiert, oder nur angelötet.


    Gruß & Dank
    Boldor81

  10. #10
    Standardgruppe für User Avatar von Boldor81
    Registriert seit
    21.07.2007
    Ort
    87527
    Beiträge
    12
    Motorrad
    Boldor CB900F SC01

    Standard

    Hi,

    hab was gefunden (Baumarkt), den 2-Komponenten-Epoxydharz-Kleber "UHU plus endfest 300" aufs Testblech geschmiert und ein
    Stück Draht dazu geklebt, übernacht bei 18°C Raumtemp. im Keller aushärten lassen, musste schon kräftig ziehen um ihn wieder
    abzukriegen.

    Also Rotor runter und einwenig angewärmt (Halogen Lampe 500W gute Sicht und schön warm), beide Stellen ordentlich sauber
    gemacht und aufgerauht.

    Bindemittel und Härter 1:1 angemischt dazu noch kurze Hanffasern als Füllstoff reingemischt, und aufgetragen.

    Durch das Anwärmen fliesst die honigartige Masse besser, so daß es in jede Ritze und Vertiefung eindringt.

    Hab auf beide Stellen ungefähr gleichviel Masse aufgetragen, um die Unwucht möglichst klein zu halten.

    Dann ca. 1 Std. im Backofen bei 90°C backen/tempern lassen.


    Ich weiß "UHU" klingt so nach Papierflieger und Pappnase, denoch macht es nen bombenfesten Eindruck, aber es wird im Betrieb
    beweisen müssen ob's auch das hält wonach es jetzt aussieht.

    Werde es ausgibig Testen und dann berichten, egal ob positiv oder negativ. Je nach dem wie's die Zeit erlaubt und ich zum
    fahren komm.

    Also Danke nochmal für eure Anregungen und Tip's, nicht nur in diesem Beitrag!

    Ohne euch würde ich warscheinlich immer noch
    mit 6500 Touren durch die Gegend stottern, und denken Schei... Vergaser oder alter Motor.

    Gruß
    Boldor81
    Angehängte Grafiken

  11. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von MrFlatout
    Registriert seit
    29.05.2008
    Ort
    Ruhrpott-West
    Beiträge
    668
    Motorrad
    CB900 F2 (SC01)

    Standard

    Eine Anregung für solche Fälle hätte ich vielleicht auch noch:
    Pattex Repair Express Power-Knete - Pattex Produktsortiment - Pattex

  12. #12
    Standardgruppe für User
    Registriert seit
    10.04.2007
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    17
    Motorrad
    CB 750 RC04FB Bj.81, XJ 600 51J Bj. 87, P80X @ 134ccm Bj.82

    Standard

    @Boldor81
    Sag mal hatg das jetzt funktioniert?
    Ich habe an meiner 81er Boldor genau das gleiche Problem und ebenso eine derartige Odysee (sch... Honda "Fachwerkstatt) hinter mir.
    Hatte ebenso, nach diversen anderen Teilen die über die Jahre nichtr mehr ganz in Ordnung waren, den Rotor ausgetauscht. Dummerweise ist da auch die Lötstelle gebrochen Nachlöten hat nur eine halbe Ausfahrt gehalte (den Rest gings mit fast leerer Batterie zurück, da nur noch max 3500 rpm).
    Bin nächste Woche bei meinem Mechaniker (kein Honda!), der will das sauber Löten und fixieren. Hoffe das taugt.

    Schöne Maschine übrigens.

  13. #13
    Standardgruppe für User Avatar von Boldor81
    Registriert seit
    21.07.2007
    Ort
    87527
    Beiträge
    12
    Motorrad
    Boldor CB900F SC01

    Standard

    Hi afree,

    hatte die letzten Wochen ne menge Arbeit, teilweise auch Samstags und Sonntags...aber was tut mann nicht alles für ne Hand voll Dallar....

    hab deshalb erst ca.300 KM testen können, aber bei diesen Ausritten hab ich die Bolle ganz bewusst gejagt, und sie überwiegend in den oberen Drehzahlbereichen ins schwitzen gebracht.

    Das Zeug hält (bis dato) bombenfest.

    300 KM sind zwar noch nicht so aussagefähig, aber die Fixierung der Drähte mit dem EpoxidHarz macht nen recht Soliden Eindruck.

    Gruß
    Boldor81

  14. #14
    Standardgruppe für User Avatar von Boldor81
    Registriert seit
    21.07.2007
    Ort
    87527
    Beiträge
    12
    Motorrad
    Boldor CB900F SC01

    Standard

    Hi nochmal,

    die Lötstelle nach "Ossibolles Art" mit Schiene gelötet und mit besagtem EpoxydHarz (UHU Plus endfest 300) fixiert,
    auf beide Lötstellen ca. gleichviel EpoxidHarz auftragen (Unwucht).

    Erst ordentlich saubermachen, aufrauhen und Rotor anwärmen damit die Masse in jede Rtze kriecht, dann im Bachofen ca. 1 Std bei 80° C - 90° C tempern lassen.

    @ afree....schöne Maschine

    ...thanks..

    Fuzzi-Blinker, Firlefanz und Graffitiy-Lack is nich mein Ding...
    ausser Konis hinten und Gabelbrücke (Fahreigenschaften) plus Ersatz-Sito-Auspufftöpfe (weil Orginaletöpfe durchgerostet) ist alles Orginal inclusive Lackierung.....und das soll auch so bleiben und erhalten werden.


    Gruß
    Boldor81

  15. #15
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    13.04.2011
    Ort
    Baesweiler
    Beiträge
    1
    Motorrad
    CB 900 FC

    Standard

    hi boldor81,

    habe die gleichen probleme an meiner bolle (sc09). es ist bereits die zweite lima verbaut (jedesmal haben sich die lötstellen gelöst).
    kannst du mir sagen ob deine art der reparatur gehalten hat?

    gruß
    carrera

+ Antworten
Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Einfacher LIMA - Rotor Test
    Von Waiza im Forum Bol d'Or - Elektrik
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 14.09.2008, 17:46
  2. Lima Rotor CB450N
    Von musemus im Forum Twin-Forum
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 27.10.2006, 05:23
  3. Lima-Rotor-Schraube lösen?
    Von Socke im Forum Bol d'Or - Motor
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 06.11.2005, 12:44

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein