Geilste Kettenlösung hatte der Friedel Münch: Klick, bei den alten auch. In irgendner Reportage sagte er sinngemäß was von wegen fertige Japaner Kette läuft bei ihm nochmal X Tausend....
Geilste Kettenlösung hatte der Friedel Münch: Klick, bei den alten auch. In irgendner Reportage sagte er sinngemäß was von wegen fertige Japaner Kette läuft bei ihm nochmal X Tausend....
Alles ist wie immer, nur Schlimmer.
Bernd das Brot
Bei Münch ist das natürlich ein riesen Brocken und bringt viel ungefederte Masse an die Schwinge. Aber prinzipiell ist die Idee nicht schlecht ich habe sowas auch schon viel filigraner gesehen, ich glaube sogar bei einem Honda Oldtimer. Es fällt mir aber nicht mehr ein, welcher genau.
Gruß, Martin
Klopapier bitte beidseitig benutzen, der Erfolg liegt auf der Hand ....
Also ich benutze seit gut 4 Tkm Dry Lube, hat mich ein Kollege drauf gebracht. Gut, ich sprüh die Kette alle 500 - 1000km neu ein, aber ne versiffte Kette und was dazu gehört hab ich auch nicht, und rostig ist die Kette bis dato auch nicht. Bin allerdings auch kein Tourenfahrer der mehrere Tage hunderte bis tausende km fährt, eher nur Tagestouren.
Es ist auch wirklich nicht ganz einfach....
Man sollte auf Grund eines Youtube Videos nicht gleich das Feststoffschmiersystem verteufeln. Da kann auch ein Anwendungsfehler vorliegen (z.B.).
Ich habe den Scott und den CLS in Betrieb und eigentlich immer versiffte Felgen, Federbeine, Heckverkleidungen... Es stinkt mir schon etwas. Klar, die Kette ist bestens versorgt, ich habe noch keine auswechseln müssen und bin auch nach mehr als 30 Tkm weit davon entfernt, es tun zu müssen.
Ich kenne Aussagen wie: Das Zeug muss abgeschleudert werden, dabei wird die Kette gereinigt. Andere Hersteller (z.B. HKS) werben damit, dass ihr Zeug eben nicht abgeschleudert wird, sondern garantiert an der Kette kleben bleibt. Tja, wenn das Zeug klebt, bleibt der Dreck natürlich auch dran kleben. Ich bin selbst noch etwas unsicher, wie ich in die Ketten-schmier-Zukunft gehen werde. Auf der CB sind goldene Felgen und da machen sich Ölspritzer halt "besonders gut".
Bei der CBF mit den schwarzen Felgen hingegen sieht man es kaum.
Gruß, Martin
Klopapier bitte beidseitig benutzen, der Erfolg liegt auf der Hand ....
Versuch mal das trockne Kettenspray von Profi Dry Lube. Hätt ich das schon bei der Suzi mit den weißen felgen gekannt hätt ich´n haufen arbeit gespart.
Alles ist wie immer, nur Schlimmer.
Bernd das Brot
Das Zeug habe ich gerade neu hier, habe es auch schon einmal angewendet bei einer CBF1000 die ich hier stehen habe, aber sie ist seit dem noch nicht wieder gefahren worden. Mal sehen....
Gruß, Martin
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Es gibt auch moderne wartungsfreie Kettenantriebe. Dabei handelt es sich aber um bei diesem Link zu einem neueren Roller eines Musikgeräteherstellers mit immerhin 40 PS:
…Den Antrieb zum Hinterrad erledigt eine in Öl laufende, völlig abgekapselte, wartungsfreie Kette…
Wenn es gewollt wäre, ließe sich das auch wunderbar am Motorrad umsetzen. Aber leider fehlt da wohl die Kundschaft, die Wert auf geschlossne Sekundärantriebe legt. Ein solcher Antrieb am Motorrad wäre für mich eine sinnvolle Alternative wartungs- und verschleißintensiven offenen Kettenantrieb und auch zum bewährten Kardanantrieb.![]()
Ein solcher geschlossner Sekundärantrieb hätte auch weniger Reibung als die offenen Kettenantriebe.
Gruß
Wolfgang
Ei, Wolfgang!
Von dem von dir erwähnte Musikgerätehersteller
hab ich schon vor Jahrzehnten ein Motorrad mit gekapselter Kette erworben.
Die Kette wurde durch Gummischläuche geführt und lief in dickem Schmierfett.
Einmal pro Saison nachgespannt, das war´s.
Ich erinnere mich noch genau, dass man damals diese astreine Langstreckentourenmaschine
als Supersportler zu vermarkten versuchte
und das Teil dann später für´n Appel und ein Ei verhöckert wurde.
Heute werden Teile für die TR 1 beinahe mit Gold aufgewogen.
Manchmal muss man einfach die Fünf im Dorf lassen.
afrikaans.auslandsblog.de OXentour 2012
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