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Thema: Chefköche wo seid ihr...? - Reiseausrüstung II

  1. #1
    Ahoi Piraten! Avatar von frapa
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    Standard Chefköche wo seid ihr...? - Reiseausrüstung II

    Da Afrikaans gerade die Frage nach dem Kocher gestellt hat, bietet sich gerade zu an, parallel nach dem richtigen Kochgeschirr zu fragen.

    Was nehmt ihr? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Die Edelausführung aus Titan, oder doch besser was aus Armeebeständen?
    Edelstahl, Blech und vorallem was braucht man um ein köstliches Mahl zu zaubern, wie viele Töpfe Pfannen sollten es sein?

    Ich bin auf eure Inspiration gespannt.
    Geändert von frapa (13.01.2012 um 19:29 Uhr)
    Gruß Frank

    http://bimofo.wordpress.com/


  2. #2
    Benutzer Avatar von a-ndre
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    Ich habe einige Zeit aus dem Bundeswehr-Mehrzweck-Geschirr gegessen (Erst Wehrdienst, danach Work&Travel). Also ich würde lieber auf was Geschmacksneutraleres zurückreifen. Ich fand, man hat das Material immer mitgeschmeckt

    Mittlerweile benutze ich lieber Plastikgeschirr, wenn ich mal ein paar Tage aufm Festival oder so bin. Lässt sich schneller reinigen und ist meiner Meinung nach einfach praktischer...

    Grüße,
    André

  3. #3
    proso Avatar von proso
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    Ich habe mich mal (bei einem Outdoorspezialisten) zu Geschirr aus Melamin überreden lassen.
    Das Zeug hat zwar viele Vorteile (Gewicht, Formen, Sauberkeit etc....) aber einen großen Nachteil:
    es kann brechen! Und das tat es im Motorradkoffer auch prompt auf dem Hinweg nach Skandinavien, zu einer zweiwöchigen Campingtour,
    Seitdem kommt mit nur noch Edelstahl mit auf die Reise, und das ist super! Einfach zu reinigen, relativ leicht, und sehr vielseitig einsetzbar (im Notfall auch mal als Ständerunterlage ).
    Meine Standardausrüstung ist Kocher (Benzin!), Topfset (3 Stück plus Deckel/Pfanne), 2 tiefe und zwei flache Teller und Besteck.
    Dazu ein paar sinvolle Messer nach Bedarf
    Sebastian

    The 7 P's:
    Prior proper planning prevents pisspoor performance

  4. #4
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    Kocher benutze ich diesen hier Trangina dazu habe ich dann auch noch die Gasanlage, wenn es mal auf längere Tour geht.

    Geschirr besteht aus Plastik
    mfg

    Andreas

  5. #5
    beware the jubjub bird Avatar von Afrikaans
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    Das große Trangia-Set hab ich in meinem ersten Motorradleben benutzt.
    Einen Gas-Einsatz gab es damals noch nicht und mit Spiritus dauert es eben etwas länger.
    Teflonbeschichtungen gab es auch noch nicht,
    sodass ich den leichten Metallgeschmack bestätigen kann.
    Braten in einer unbeschichteten Alu-Pfanne?
    Nichts für Feinschmecker und Spülunwillige.
    Spiritus war in Südeuropa in ausreichender Menge zu beschaffen.

    Mit den oben angesprochenen Ergänzungen würde ich es mir wieder zulegen,
    wenn ich den Bedarf hätte.
    Gegessen wurde damals aus dem Topf, oder von Plastiktellern.
    Edelstahl war damals auf dem Preisniveau wie heute Titan.

    Gegenwärtig:

    Schwedischer Spiritus-Armeekocher (Alu),
    Bundeswehr-Besteck-Puzzle,
    Edelstahl-Becher,
    kompaktes Plastik-Ess-Set,
    alles in einer BW-Tasche als Biker-Küche griffbereit.

    Immer dabei:

    Kaffee-Portionen "Drei in Eins".
    Zucker, Salz, Erbswurst.

    Fertigmüll a´la "Fünf-Minuten-Terrine"
    wird bei Bedarf gekauft.
    Geändert von Afrikaans (14.01.2012 um 11:54 Uhr)

    Manchmal muss man einfach die Fünf im Dorf lassen.
    afrikaans.auslandsblog.de OXentour 2012


  6. #6
    On The Road Avatar von Yolande
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    Wir ham einen Benzinkocher von Coleman,
    mit dem ich aber auf Kriegsfuss stehe
    Und nen Camping-Gaskocher mit Kartusche, der is aber schon recht alt und etwas schief.

    Ansonsten nehmen wir einfach einen kleinen Topf und ne Pfanne ausser Küche mit,
    dazu zwei Plastikteller ( wovon einer im letzten Urlaub die Grätsche gemacht hat) und je 2 Gabel und Löffel.
    2 Edelstahlbecher.
    Man kann aber auch direkt ausm Topf essen.
    Messer hab ich sowieso immer dabei ( son altes Matrosenmesser).

    Zu essen Tütensuppen, Bifi,und gerne auch mal nen Müsliriegel auf die Schnelle.

    Früher hatte ich einen Plastik-Kaffeefilter immer aussen an meiner Packtasche hängen,
    aber der Kaffee schmeckte leicht asphaltig.

    Wir sind da etwas unsortiert

    edith : Da fällt mir grade ein, dass wir fürn Sommer noch ein Zelt kaufen müssen,
    das alte liegt ja in Tschechien im Müllcontainer -
    nach dem Wassereinbruch ( in meiner Badewa- äh Zelt da bin ich Kapitän)
    Geändert von Yolande (14.01.2012 um 12:38 Uhr)
    Verkehrsfunk : "Vorsicht,Wildschweine in der Hamburger Innenstadt"

    ChaCha July 1996 - 03.02.2012 RIP

  7. #7
    Ahoi Piraten! Avatar von frapa
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    Bis hierhin, danke. Weitermachen bitte.

    Ich habe bisher nur einen Campinggas Kartuschenkocher und ne Edelstahltasse mit Deckel zum Kaffeewasser machen, dazu löslicher Kaffee aus Plastiktasse. Taschenmesser für zum schneiden, Früstück bestand meist aus Brot, Brötchen und Wurst oder Käse.

    Aber das will ich ändern.
    Gruß Frank

    http://bimofo.wordpress.com/


  8. #8
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    Wir verwenden als Töpfe irgendwelche aus Edelstahl, diese sind einfach zum reinigen und geschmacksneutral. Das Mehrgewicht interessiert mich auf dem Motorrad nicht, und der Preisunterschied zu Titan ist mir zu groß als das ich auf dieses wechseln würde.

    Als Pfann haben wir die kleinste Teflopfanne von Ikea dabei, da lässt sich zum Transport der Griff abschrauben und man kann für 2Leute darin kochen. Der Vorteil (ausser dem Preis) gegenüber den speziellen Outdoorpfannen ist meiner meinung nach der deutlich dickere Boden, man kann damit einfach besser kochen, aber fragt mich nicht warum, ist ein Gefühl von mir, das ein dicker Boden das kochen berechenbarer macht.

    Besteck das Zusammensteckbare Bundeswehrzeugs: Vorteil immer alles an Ort und Stelle man muss nichts suchen, der Dosenöffner ist leider unbrauchbar, dafür muss bei uns ein Schweizer Messer herhalten. Wir haben eins mit langer Klinge, diese ist wichtig um es als Brot und Küchenmesser verwenden zu können. So was in der Art finde ich perfekt http://www.lauche-maas.de/suche_seit.../sr10/grp.html, so eine Schere kann man immer mal brauchen und der Korkenzieher ist eh ein sehr wichtiges Utensil ohne das man nicht campen gehen kann.

    Unsere Tassen sind aus Blech (Emaille) diese ersetzen auch das Weinglass (besserer Stand und es geht mehr rein und einen Suppenschüssel falls man mal nicht aus dem Topf isst dazu sind relativ haltbar, mittlerweile würde ich zu Isolierten Edelstahltassen tendieren, noch robuster, sie halten den Inhalt länger warm und man verbrennt sich nicht so schnell die Pfoten

    Ale Teller haben wir irgend so ein billiges Plastikteil aus irgendeinem Australischen Supermarkt, funktioniert nun seit 10Jahren, aber eine Ecke ist letztend abgebrochen. Da es so ein billig Teil ist, wird es auch gleich als Schneidebrett missbraucht wird.
    Gewürze sind im Multistreuer drin, mit etwas Gewalt kann man den immer wieder nachfüllen. Wir kochen meist Pasta und Eintopf, wenn es fauler sein soll: Dosen und Knorrfix

  9. #9
    beware the jubjub bird Avatar von Afrikaans
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    Idee Bereitstellungsgelände

    off topic?

    Vielleicht sind die Erfahrungen unserer letzten Sommerreise nach Rumänien interessant:

    In den ehemals sozialistischen Ländern Tschechei, Ungarn und Rumänien
    haben wir auf den dort besuchten Campingplätzen/Bikercamps
    jeweils Küchenecken vorgefunden,
    in denen man sich ohne eigenes Zeuch behelfen konnte.
    Kochgelegenheiten, Pötte, Teller und Besteck waren vorhanden.

    Will sagen:

    Wer also nicht vorhat, "wild" zu campen,
    muss nicht zwingend in eigenes Zeuch investieren.

    Manchmal muss man einfach die Fünf im Dorf lassen.
    afrikaans.auslandsblog.de OXentour 2012


  10. #10
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    Zitat Zitat von Afrikaans Beitrag anzeigen
    off topic?

    Vielleicht sind die Erfahrungen unserer letzten Sommerreise nach Rumänien interessant:

    In den ehemals sozialistischen Ländern Tschechei, Ungarn und Rumänien
    haben wir auf den dort besuchten Campingplätzen/Bikercamps
    jeweils Küchenecken vorgefunden,
    in denen man sich ohne eigenes Zeuch behelfen konnte.
    Kochgelegenheiten, Pötte, Teller und Besteck waren vorhanden.

    Will sagen:

    Wer also nicht vorhat, "wild" zu campen,
    muss nicht zwingend in eigenes Zeuch investieren.
    Find ich nicht Off Topic deswegen, dazu:
    In einem Bikercamp in Ungarn haben wir das auch gehabt, in Frankreich, Italien und der Schweiz hab ich das so noch nie gesehen. Ist typisch in Backpackerunterkünften, bei denen man oft auch im Garten zelten kann, von denen gibt es mittlerweile auch einige in D. Auf den normalen Campingplätzen in der Slowakei und Ungarn haben wir das auch nicht gehabt. Ist also ein Goodie unterwegs, das man auch mal aus Porzellan essen kann (kann man in den genannten Ländern aber auch in den guten und meist günstigen Lokalen, welche ab und an auch beim Campingplatz dabei sind)
    Geändert von MarkusT (14.01.2012 um 19:15 Uhr)

  11. #11

  12. #12
    Ahoi Piraten! Avatar von frapa
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    Hab' da mal ein interessanten Link gefunden

    http://www.trekkingchile.com/DE/outd...e-rezepte.html
    Gruß Frank

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  13. #13
    On The Road Avatar von Yolande
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    Sehr interessant, habs mir für die näxste Reise gleich ausgedruckt.

    Das Pfannenbrot muss ich unbedingt mal ausprobieren,
    so kann man sich ja schnell mal morgens sein Brot selber backen, schmeckt bestimmt klasse.
    Verkehrsfunk : "Vorsicht,Wildschweine in der Hamburger Innenstadt"

    ChaCha July 1996 - 03.02.2012 RIP

  14. #14
    Ahoi Piraten! Avatar von frapa
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    Yepp finde ich auch,
    Irgendwas mit Kartoffeln Nudeln oder Reis durcheinander mit Gemüse und eventuell Fleisch geht ja immer.
    Gruß Frank

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  15. #15
    beware the jubjub bird Avatar von Afrikaans
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    Daumen hoch Sieht aus wie schon mal gegessen ...

    "Kommt ja gleich sowieso alles zusammen",
    grunzt das Afrikaans am vollen Löffel vorbei ...

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