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Thema: CB 250 K4 Ladesystem Endgeschwindigkeit

  1. #1
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    CB 250 B4

    Standard CB 250 K4 Ladesystem Endgeschwindigkeit

    Hallo,

    habe das Problem das meine K egal bei welcher Drehzahl nie über 12,8V Spannung kommt. Darüber kann man hier viel lesen und habe auch bereits einiges geprüft. Lichtmaschine selbst habe ich durch gemessen:

    Gelb-Rosa = 1,1 Ohm
    Weiß-Rosa = 0,5 Ohm

    Halte ich beide Messspitzen zusammen zeigt das Gerät 0,1 Ohm. Sollte also ok sein die Messung. Da ich noch eine weitere Lichtmaschine mit identischen Messwerten hier habe, habe ich diese auch schon getauscht, Keine Änderung.

    Den originalen Gleichrichter habe ich nach Anleitung aus dem WHB getestet. Nach diesem Test sollte dieser in Ordnung sein. Auch diesen habe ich doppelt und getauscht. Auch ohne Erfolg. Wie ich hier aber erfahren konnte sollen die originalen nach den Jahren nicht mehr sehr zuverlässig sein. Also habe ich mir bei Conrad einen Brückengleichrichter gekauft. Aber auch dieser löste mein Problem nicht. Das ganze ist jetzt schon gut ein Jahr her. Die Maschine lief erst mal konnte den Anlasser allerdings nicht benutzen. Was sollś wurde sie halt gekickt
    Da die 250er immer mehr an Endgeschwindigkeit verliert (bei leichter Steigung max 80kmh), habe ich jetzt die Vergaser gereinigt (Ultraschall), Ansaugstutzen abgedichtet und alles wieder eingestellt. (Synchronisiert) das ganze hat nur das gebracht, dass sie bei Vollgas im letzten Gang nicht mehr ruckelt, was sie davor gemacht hat. Also weiter gesucht. Kompressionen auf beiden Zylindern 11 Bar, das sollte reichen. Steuerkettenspannung geprüft/eingestellt, Ventile geprüft/eingestellt, Fliehkraftregler auf Gängigkeit geprüft. Kontakte eingestellt und Zündzeitpunkt auch wieder. Alles ohne Erfolg.
    Jetzt viel mir wieder ein das sie ja dieses Ladungsproblem hat, welches ich ja ignoriert habe. Kann es sein das ihr bei hoher Drehzahl der Saft ausgeht? Hab dann mal getestet ob sie richtig Ausdreht. Bei max 7500U/min ist schluss
    Also wollte ich jetzt das Ladungsproblem lösen um das auch ausschließen zu können oder gar damit das Problem lösen
    Erstmal Spannung bei Leerlauf an der Batterie gemessen. 12,5V. Bei 3000U 12,8V. Höher ging es nicht. Kurz bis 5000U, Mehr wollte ich im Stand nicht Aber denke das ist schon zu wenig. Also Regler abgeklemmt, keine Änderung. Hab dann den Stecker für den Gleichstrom + vom Gleichrichter abgeklemmt und direkt am Pin vom Gleichrichter gemessen. Dabei war der Regler wieder angeschlossen=20V. Regler wieder ab und messe 44V an dem Pin. Also der Regler macht was, aber das kommt mir irgendwie viel vor? Schließe ich den Regler und das Kabel am Gleichrichter wieder an, messe ich an der Batterie wieder nur 12,5V Jetzt hab ich die Batterie abgeklemmt und geprüft ob das Kabel von Gleichrichter zur Batterie Durchgang hat oder ich was gegen Masse messen kann. Durchgang war voll da 0,1Ohm, gegen Masse nichts. Mehr fällt mir da nicht ein, von dem Stromkram hab ich echt kein Plan Die Batterie habe ich im März neu gekauft. Den Regler hab ich auch mal gegen ein anderen getauscht, allerdings im letzten Jahr habe da die Messungen nicht gemacht. Nur direkt an der Batterie. Da hatte sich nichts geändert.

    Kann mir das jemand erklären oder am besten noch sagen wie ich jetzt weiter suchen muss?

    Gruß Sam78

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von ricardo
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    Warum sollte an Deiner Batterie zu irgeneinem Zeitpunkt mehr als 12V ankommen? Wenn die Batterie voll ist, oder keinen Strom aufnimmt, ist es die Aufgabe des Ladereglers ein Überladen der Batterie zu vermeiden.
    Dass deinem Moped der Saft ausgeht beim Fahren kann durchaus sein, Hänge doch einfach mal eine neue, volle Batterie an die Zündung - ganz ohne mit der Lima irgendwas zu machen, und Teste das mal.

    Ich habe noch nicht verstanden, woran genau Du das Problem in Deiner Ladeelektronik ausmachst.

  3. #3
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    Das Problem ist einfach, das wenn ich mit der Maschine 100km gefahren bin, sie über den Anlasser nicht mehr startet. Überbrucke ich sie startet sie sofort und man hört dann das der Anlasser viel schneller dreht. Also mein Verdacht, die Batterie wird nicht geladen. Der übliche Test, das Messen der Spannung bei verschiedenen Drehzahlen zeig,t das sie nicht über 13V kommt. Was sie laut WHB sollte. Daher mein Verdacht.
    Die Batterie ist 3 Monate alt deshalb möchte ich nicht wieder eine kaufen. Könnte aber mal fragen ob der Kumpel zum Test mit mir tauscht. Die ist dann nicht neu aber funktioniert ja. Die neue habe ich gekauft weil mit der der Anlasser nicht mal gedreht hat. Hab ich sie geladen ging es einmal. Denke die war auch nicht kaputt.

    Was mich jetzt eigentlich mehr stört ist das direkt am Gleichrichter gemessen ja 20V messbar sind, die aber wohl verloren gehen wenn ich das Kabel wieder anschließe.

  4. #4
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    Hi

    Ok noch ein Elektro-Anfänger (soll nicht abwerten, jeder hat mal angefangen).

    Zitat Zitat von Sam78 Beitrag anzeigen
    Was mich jetzt eigentlich mehr stört ist das direkt am Gleichrichter gemessen ja 20V messbar sind, die aber wohl verloren gehen wenn ich das Kabel wieder anschließe.
    Das ist normal ung gehört so.
    Die 20 Volt sind unbelastet. Nimm eine alte (aber intakte) Glühbirne für 12 Volt schliess die beim Messen an und siehe da aus den 20 werden ca 12-13 Volt, einfach weil die Spannung jetzt wieder abfliessen kann.
    Abgesehen davon dass man solche Messungen an Lichtmaschinen ohne Verbraucher nicht machen sollte, weil die dann auftretenden Spannungen schon mehr als eine Diode getötet haben.
    Zitat Zitat von Sam78 Beitrag anzeigen

    Erstmal Spannung bei Leerlauf an der Batterie gemessen. 12,5V. Bei 3000U 12,8V. Höher ging es nicht.
    Auch das ist soweit gut. Wenn Die Batterie halb geladen ist (12,5V sagt das aus) dann wirst Du nie mehr als 12,8-13 Volt an der Batterie messen können einfach weil die Batterie über den Strom den sie aufnimmt, das was drüber geht "wegfängt" dass was Du messen musst ist nicht die Spannung sondern den Strom! Der Ladestrom sollte bei 3000 U/min ohne licht bei mindestens 1 Ampere liegen.

    Jetzt noch ein paar Fragen:
    Die Fahrten in deiner Beschreibung, War da das Licht an?
    Welchen Hauptscheinwerfer hast Du ? H4?
    Du weisst das bei eingeschaltetem Licht eine zweite Lichtmaschinenwicklung zugeschaltet werden muss? (und hast das schon geprüft?)

    mfg GS_man
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    PS: Ich nehme mich selbst nicht ernst, Du bist selbst schuld, wenn Du es tust!

  5. #5
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    Das ist nicht ganz richtig. Die Batterien sind für ca. 14,4-14,8 V ausgelegt. Und das ist auch die Ladespannung, die erstrebenswert ist. Mit 12,X V ist sie NICHT voll und schafft daher auch nicht den Starter.
    Dein Problem kann mehr oder weniger 2 Ursachen haben - defekte Batterie oder Spannungsregler (bzw Laderegler und oder Gleichrichter). Also erstmal andere Batterie dran zum Testen. Wenn es das nicht ist - Spannungsregler. Die besten Erfahrungen habe ich mit ESR Ladereglern gemacht (Interesse PM). Es gibt billigere, aber die sind dann oft nicht vergossen und haben offen liegende Kontakte. Auf eine gute Masseverbindung ist in jedem Fall zu achten, am besten direkt auf den Minuspol der Batterie.

  6. #6
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    OK, jetzt weiß ich wieder nicht was richtig ist.
    Denke den Ladestrom zu messen kann ja nicht schaden. Was muss ich da beachten, abgesehen davon das ich dabei den Anlasser nicht nutzen werde
    Wenn das mit der Spannung am Gleichrichter so richtig ist und sich die Spannung erhöht wenn ich den Regler abklemme, was bedeutet das nun ist der Regler in Ordnung oder sagt das wieder nichts?

    Schonmal Danke für die Infos/Hilfe

  7. #7
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    Du misst die Batteriespannung schon bei laufendem Motor und erhöhst auch mal etwas die Motordrehzahl zum messen? Dann ist 12 Volt zu wenig. Aber dass das mit dem Motorlauf zusammenhängen soll, hm, hät ich auf die schnellle kein Szenario. Mit über 12 Volt sollte der Saft zum Starten eigentlich reichen, evtl. zieht der Anlasser zu viel Strom.

    Hast du beim abblitzen der Zündung auch überprüft ob die Zündfrühverstellung funktioniert, wie auch immer die an dem Modell ausgeführt ist? Evtl. noch über einen Fliekraftregler.
    "Du redest mit deinem Motorrad? Findest du das nicht merkwürdig?"
    "Wieso? Ich finde die Gespräche mit manchen Menschen viel merkwürdiger!"

  8. #8
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    Hi, ich schätze, da sind die Kondensatoren kaputt. Darum dreht sie nicht allzu hoch. Und der Anlasser hat denke ich auch einen Schaden. Hatte bei meiner das selbe Problem, dass er nur hin und wieder mit extra geladener Batterie oder Starthilfe gedreht hat und irgendwann gar nicht mehr. Das Problem war, dass im Anlasser drin sich ein Kontakt vom Pluspol gelöst hatte bzw. nur manchmal Kontakt hatte, habe mir extra eine stärkere Batterie geholt da ich dachte, es liegt an der. Habe dann einen günstigen gebrauchten Anlasser gefunden, das war alles.

  9. #9
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    tom_ate

    Du misst die Batteriespannung schon bei laufendem Motor und erhöhst auch mal etwas die Motordrehzahl zum messen?
    Ja wie beschrieben kurz bis 5000U/min

    Hast du beim abblitzen der Zündung auch überprüft ob die Zündfrühverstellung funktioniert, wie auch immer die an dem Modell ausgeführt ist? Evtl. noch über einen Fliekraftregler.
    Meine Blitzpistole habe ich verliehen, weiß aber nicht mehr an wem, daher habe ich gerade keine Den Fliehkraftregler hatte ich draußen, gereinigt und geprüft ob er leichtgängig ist.

    s.and.ro

    Hi, ich schätze, da sind die Kondensatoren kaputt. Darum dreht sie nicht allzu hoch.
    Den Verdacht hatte ich auch, daher hab ich den gegen einen anderen getauscht, ob der aber in Ordnung ist weiß ich auch nicht sicher. Gibt es da auch Alternativen?

  10. #10
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    Manchmal sind bei den fliehkraftreglern auch die anschlagstege der Gewichte nach innen gebogen weil sie mal fest auf der NW sassen, und sie jemand herausgehebelt hat. Tausche einfach mal gegen einen anderen FKR zum Vergleich.
    Und weiter: wenn die Federn am FKR ausgelutscht sind, kann es passieren, dass sie immer minimal fruehzuendung haben, du dann deinen zuendzeitpunkt fuer maximale spaetzuendung darauf einstellst, und dir soomit verstellweg abhanden kommt - der motor ergo im betrieb nie die volle frühzündung erreicht, und somit einfach nur sehr warm läuft, aber sein wirkungsgrad sehr viel geringer wird, da du damit quasi den mitteldruck absenkst.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Jan84 Beitrag anzeigen
    Das ist nicht ganz richtig. Die Batterien sind für ca. 14,4-14,8 V ausgelegt.
    Und dass ist schon mal grundfalsch. Und eine nette Anleitung zum Batteriezerstören
    Ein 100% voller Bleiakku hat eine Spannung von 13,2V, Und eine maximal zulässige Ladespannung von 14,4 Volt alles darüber (also 14,41V-14,8V) zerstört den Akku.
    Ein halbgeladener Akku hat zwischen 12,5 und 12,9 Volt Spannung.
    Und da Du ich jetzt auch als Elektroanfänger geoutet hast:
    Was passiert wohl, wenn ich eine Stromquelle mit einer Spannung von 14,4 Volt bei maximal einem Ampere, an einen Verbraucher anschliesse der 2 Ampere aufnimmt?
    Richtig genau dass was oben beschrieben ist: die Spannung bricht von 14,4 auf (in diesem Fall) 12,8 Volt zusammen. ABER: Das eine Ampere fliesst trotzdem und lädt die Batterie. Und mit steigendem Ladezustand steigt dann auch die Gesamtspannung im Bordnetz.

    Im Übrigen kannst Du das auch mal selbst testen:
    Nimm eine Autobatterie die ziemlich leer ist (erkennbar an eine Spannnung so bei 12,1-12,3 Volt) dann hängst Du mal dein Motorradbatterie-ladegerät dran. Im Leerlauf macht das bestimmt 14 Volt, aber sobald Du es an die Batterie anschliesst wirst Du da kaum mehr als die 12,1-12,3Volt der Batterie messen können. Wenn Du aber nach 10 Stunden wiederkommst dann bist Du bestimmt schon im Bereich 12,5-12,8 Volt; Je nachdem wie groß (in AH) die Batterie ist und wieviel Ampere Dein Ladegerät abgibt.

    mfg GS_man
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    PS: Ich nehme mich selbst nicht ernst, Du bist selbst schuld, wenn Du es tust!

  12. #12
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    Habe jetzt die Kondensatoren gegen neue getauscht und den Ladestrom gemessen. 1,5A bei 3000U/min. Im Leerlauf ohne Licht -0,5A. Mit Licht -3,5A. Ab ca 1500U/min geht der Wert ins Plus, egal ob Licht an oder aus. Ist das richtig oder ein Zeichen das die dritte Spule bei Licht nicht zugeschaltet wird?

    Den Zündzeitpunkt habe ich jetzt auch mit der Pistole geblitz und er steht wirklich etwas zu früh. Obwohl wenn ich mit der Prüflampe einstelle/kontrolliere passt es. Also neue Federn für den FKR? Wo bekomme ich die her? Hab noch ein hier aber mit dem war das gleiche Problem. Allerdings nie angeblitzt? Wo ich das gerade schreibe denk ich das muss ich nochmal probieren

  13. #13
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    Wenn es mit der Prüflampe passt, sollte es ok sein. Mit der Pistole siehst ja dann, ob bei 4-5000 ummen der Regler arbeitet und der Zzp. zur anderen Markierung wandert. Sind die Unterbrecher Abstände korrekt?

  14. #14
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    Wenn die Federn ausgelutscht sind und der zuendzeitpunkt beim einstellen hinhaut, wird er zu frueh frueh, oder aber spaeter nicht frueh genug. Neue federn... keine Ahnung. Volker Lorenz anrufen.

  15. #15
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    Hi

    Deine Lichtmaschine scheint zwar nicht mehr die allerbeste zu sein, aber nach den Werten mit positivem Ladestrom zumindest nicht die Ursache des Leistungsverlustes.
    Bei meiner 250er K4 damals war es so, dass der Auspuff die Drehzahl begrenzt hat. Einfach weil da schon über die Jahre mit der Korrosion einiges gelitten hatte und die MAschine nicht mehr frei "ausatmen" konnte.
    We4nn es nach der Reparatur mit dann pasasenden Zündungswerten immer noch nict mit der Drehzahl klappt kannst Du auch mal in der Richtung suchen.


    mfg GS_man
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