VFR750 RC36-1: Motor blockiert sporadisch und ich verzweifle langsam wirklich

  • ob der freilauf greift oder nicht beim rückwärts drehen ist völlig egal.

    beim starten dreht der motor ja vorwärts.

    Mein Deutsch ist nicht so gut, bitte verzeihen sie mir die Rechtschreibfehler.

  • ob der freilauf greift oder nicht beim rückwärts drehen ist völlig egal.

    beim starten dreht der motor ja vorwärts.

    für den Freilauf ist es egal ob der Starter steht und der Motor rückwärts dreht, oder der Starter vorwärts dreht und der Motor steht. Hauptsache der der Motor dreht maximal mit gleicher Geschwindigkeit wie der Starter, ab da gibt der Freilauf frei. Also würde ich sagen ein blockierender Starter dürfte den Motor nicht blockieren, weil der Motor eigentlich immer selbstständig drehen können müsste. Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Ich sehe mal zu dass ich den Anlasser ausgebaut und zerlegt bekomme. Eventuell sieht man da ja schon irgendeinen offensichtlichen Defekt.

  • Bin mir nicht sicher ob das ein ähnlicher Fall war, ist auch eine Weile her. Bei unserer CBX 550 hat sich ab und an der Anlasser verklemmt. Ich meine man konnte sie damals auch nicht anschieben. Abhilfe war damals ähnlich, wackeln, oder gegen den Anlasser klopfen. Endgültige Abhilfe war den Anlasser abzudrehen und neue Kohlen zu verbauen.

    Würde übrigens auch gut dazu passen, dass dein Anlasser nicht mehr dreht.

    Vergiss das Pferd - echte Ritter kommen auf dem Motorrad.


    Das Internet is nur ein Hype - Bill Gates 1993

  • Bin kein versierter Zweiradschrauber.Wenn ich das so lese könnte ich dem "verklemmten" Anlasser schwer was abgewinnen.Könnte mir vorstellen daß das ähnlich wie am PKW ist daß da ein "Zahnrad" einfädelt um den Motor zu starten,Wenn da am Anlasser das Zahnrad eine "Ecke" hat könnte das zu dem "Blockieren" führen.Das erklärt dann auch die dunkel werden der "Lichter" beim Startversuch.

    Ich hatte an meinem damaligen BMW E30 das Problem daß der Anlasser nicht mehr "eingefädelt" hat.Beim zerlegen ist der "Kolben" welcher von der Magnetspule angezogen wird mit dem alten Fett so verharzt gewesen daß ich den kaum mit der Zange gezogen bekam.Gereinigt frisch gefettet zusammengebaut und läuft.Nach ein paar Monaten wieder ähnliche Probleme.Mein Arbeitskolege sagte daß ich mir die Arbeit hätte sparen können denn der hat wohl einen weg.Da ich einen weiteren alten hatte den Zuhause zerlegt (war nicht so stark verhartz) gereinigt mein Harzfreies Fett genommen (beim letzten mal das genommen was in der Werkstatt rum stand in die ich rein durfte zum schrauben).Dann die Anlasser getauscht und die Jahre wo ich den noch hatte kein Problem mehr.Natürlich den "ersten" aufgemacht aus Interesse.Fett war wieder ordentlich verharzt.War wohl schon älter in der Dose hat sich aber noch gut angefühlt als ich das verwendet habe.

    Also es gib einiges was schief gehen kann.

    Grüße Michael


    Wünsche euch daß Ihr immer heile ankommt :dafürx:


    Mein Spaß steht im Vordergrund :wink1:

  • Bin mir nicht sicher ob das ein ähnlicher Fall war, ist auch eine Weile her. Bei unserer CBX 550 hat sich ab und an der Anlasser verklemmt. Ich meine man konnte sie damals auch nicht anschieben. Abhilfe war damals ähnlich, wackeln, oder gegen den Anlasser klopfen. Endgültige Abhilfe war den Anlasser abzudrehen und neue Kohlen zu verbauen.

    Würde übrigens auch gut dazu passen, dass dein Anlasser nicht mehr dreht.

    Schräg finde ich (auch hier), dass das Problem ausschließlich kalt und nach längerer Standzeit (also +8h) auftritt. Nach einigen stunden heizen und abkühlen lassen lässt sie sich normal starten.
    Heißt der nächste Schritt, wenn sie fest ist, ist der Justierhammer am Anlasser. Bei nächster gelegenheit wird der rausgenommen, zerlegt und inspiziert.

    Die Frage ist ja ob der Motor den Anlasser oder der Anlasser den Motor blockiert. Wenn ich (wenn sie nächstes mal wieder blockiert) gerade nicht in Eile bin, werde ich den Anlasser direkt an Ort und Stelle rausnehmen. Wenn sie sich dann anschieben lässt, hab ich den Übeltäter.

    Bin kein versierter Zweiradschrauber.Wenn ich das so lese könnte ich dem "verklemmten" Anlasser schwer was abgewinnen.Könnte mir vorstellen daß das ähnlich wie am PKW ist daß da ein "Zahnrad" einfädelt um den Motor zu starten,Wenn da am Anlasser das Zahnrad eine "Ecke" hat könnte das zu dem "Blockieren" führen.Das erklärt dann auch die dunkel werden der "Lichter" beim Startversuch.

    Ich hatte an meinem damaligen BMW E30 das Problem daß der Anlasser nicht mehr "eingefädelt" hat.Beim zerlegen ist der "Kolben" welcher von der Magnetspule angezogen wird mit dem alten Fett so verharzt gewesen daß ich den kaum mit der Zange gezogen bekam.Gereinigt frisch gefettet zusammengebaut und läuft.Nach ein paar Monaten wieder ähnliche Probleme.Mein Arbeitskolege sagte daß ich mir die Arbeit hätte sparen können denn der hat wohl einen weg.Da ich einen weiteren alten hatte den Zuhause zerlegt (war nicht so stark verhartz) gereinigt mein Harzfreies Fett genommen (beim letzten mal das genommen was in der Werkstatt rum stand in die ich rein durfte zum schrauben).Dann die Anlasser getauscht und die Jahre wo ich den noch hatte kein Problem mehr.Natürlich den "ersten" aufgemacht aus Interesse.Fett war wieder ordentlich verharzt.War wohl schon älter in der Dose hat sich aber noch gut angefühlt als ich das verwendet habe.

    Also es gib einiges was schief gehen kann.

    Beim Auto hat man meines Wissens nach idr. einen Magnetschalter der, wie du richtig sagst, den Anlasser "ein- bzw ausfädelt". Bei der VFR ist der Starter über ein Zahnrad dauerhaft mit dem Freilauf und damit mit der Kurbelwelle verbunden. Also mit ein/ausfädeln ist da eigentlich wenig.