Beiträge von Afrikaans

    Eigentlich ist der Arbeitgeber von Staatsdienern der Bürger und diesem gegenüber besteht eine Aufklärungs- und Beratungspflicht.


    Uneigentlich erlebe ich Zollbeamte als das genaue Gegenteil dessen: Kaffeebohnenritzensäger mit Filzpantoffeln.


    Mimimi :fetch:


    Mehr Klischee geht nicht. :nono::nixweiss:

    Ganz klar: mangelnde Wartung!



    Nee, Scherzmodus aus.


    Da bin ich mal gespannt, ob die Elektriker in ihren Glaskugeln scharfe Bilder erkennen.
    Immerhin ein 45 Jahre langer Zeittunnel ....


    Gesendet von meinem moto g(7) power mit Tapatalk

    Erstmal danke für die Rückmeldung.


    Ja, wer sowas selbst schon mal hatte,
    kann sich jetzt dein "Gefühl" erklären.


    Das ist das Kreuz daran,
    wenn man nur EIN Mopped fährt.


    Ein Lenkkopflager "schleicht" über den Jordan und der Benutzer nimmt das erstmal nicht als Defekt wahr,
    weil er sich an diesen wachsenden Schaden gewöhnt.


    Im Prinzip kannst du dir jetzt selber auf die Schulter klopfen, weil DU der Sache nachgegangen bist.


    EIGENTLICH wäre genau das Sache des TÜV-Prüfers gewesen.
    Aber immerhin hat er den Stein ins Rollen gebracht.
    Einen nicht so guten Tag hat Jeder mal.




    Gesendet von meinem moto g(7) power mit Tapatalk

    Ruhe im Hirn wirst du erst finden, wenn ein Mensch deines Vertrauens dir bestätigt, dass kein mechanischer Schaden an den Lagern vorliegt.


    Danach bist bist du offener dafür,

    dass sowohl ein Reifenmodell als auch der darin gewählte Luftdruck das Lenkverhalten verändert.


    Vielfahrer, die auch noch bergiges Terrain vor der Haustür haben, sind sicher in der Lage feine Unterschiede wahrzunehmen.


    Ich - beispielsweise - kann das nicht (mehr).

    Dazu fahre ich im Moment zu wenig und zu viel geradeaus. Mein Popometer misst also nicht mehr so genau.


    Sollte sich herausgestellen, das es sich um eine "Kopfsache" handelt, rate ich dann zu einem Fahrsicherheitstraining.


    Dabei macht man mindestens zwei Erfahrungen:

    Anderen geht es genauso.

    Man lernt sich und sein Fahrzeug besser kennen.


    Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt dann auch der vergangene Spass zurück.

    Olaf, hast recht.

    Moderne Reifen werden mit mehr Druck gefahren,

    daher mein Hinweis auf die Reifenherstellerangaben.


    Hier kommen ein paar Dinge zusammen:


    Eine interpretierbare Bemerkung des Prüfers,

    eine unmittelbar anschließende Reifenpanne und dann noch ein Reifen-Modell-Wechsel.


    Da folgt die Verwirrung auf dem Fuss.


    Ruhe wird da nur ein glaubwürdiger Mechaniker reinbringen können,

    der die eventuellen Fehlerquellen prüft.


    Im besten Falle haben nur Flöhe laut gehustet, bzw. der Prüfer hätte seine Zunge hûten sollen.

    Tja, mit "eigentlich" ist so eine Sache.


    Eigentlich ist ein Prüfer dazu da,

    Dinge zu prüfen,

    wenn sie Ihm komisch vorkommen.

    Eine Prüfung des Lenkkopflagers ist so gesehen "eigentlich" obligatorisch.


    "Eigentlich" prüft man auch regelmäßig den Luftdruck der Reifen. Und uneigentlich?

    Wurde der Luftdruck vor der TÜV-Prüfung geprüft?


    Sind 2,5 Bar tatsächlich der empfohlene Luftdruck für das Vorderrad dieses Modells und des aktuellen Reifens?


    Ich fahre dieses Modell nicht, aber 2,5 vorne hab ich noch bei keinem Motorrad gehabt.

    Auch nicht nach Empfehlung des Reifenherstellers, die in der Regel aktueller sind als die Angaben im Benutzerhandbuch.


    Für die Prüfung des Lenkkopflagers brauchtst du einen zweiten Mann, und zwar Jemanden der "Gefühl" dafür hat.

    Je nach Modell wird sowas bei modernen Maschinen mit der Federwaage eingestellt.