Beiträge von Afrikaans

    Ich hab mir mal das Slicerprogramm Chitubox für die Resindrucker installiert,

    um probeweise Dateien zu laden,

    damit ich sehen kann, ob die Objekte in den Druckraum passen würden.

    In der Freeware-Variante kann ich NICHT ein konkretes Druckermodell auswählen,

    aber der generierte Druckraum passt annähernd zur (derzeit) üblichen Größe.


    Der schon gezeigte Handgriff für die Sony QX100 ist locker unterzubringen,

    Ebenso anderes Kameragedöhns.


    Ende der Stahnenfange ist beim Candyhase für mein Moto G7 Plus.
    Das bekomm ich nicht ganz in den Druckraum,

    egal wie ich um die Achsen drehe und schwenke.

    Alles richtig, soweit es um die gängigen Schraubgewinde geht.
    Aber schon bei den üblichen zölligen Gewindeschrauben zur Kameeabefestigung auf Stativen beginnen die Beschaffungsprobleme.
    Ende im Gelände ist dann bei m39, m42, T2, oder C-Mount.
    Statt passender spannabhebender Werkzeuge würde sich hier schon ein Resin-Drucker bezahlt machen.


    Derzeit kaufe ich solche Produkte oder Übergangsadapter für diverse Bajonette beim emsigen Chinesen.
    Die fertigen sowas für ein Zehntel des Preises,

    den der europäische Zwischenhandel verlangt *stinkefinger*.

    Sogar aus Metall!
    Nachteilig ist allerdings mitunter die Wartezeit.


    Spätestens bei "Eigenkonstruktionen" wie Scharfstellmechanismen ist aber Schluss.
    Da sind Feingewinde und Schneckengänge zu realisieren, für die es keinen Massenmarkt gibt.
    Hier wäre dann ein Druckservice im Einzelfall eventuell eine Lösung.


    (Der geneigte Leser bemerkt,

    dass hier Jemand dabei ist,

    sich einen Bedarf schön zu reden.🙄 )


    By the way:


    Noch sind Resine auf der Basis von Frittenfett nicht im Handel,

    allerdings wasserlösliche Sorten.
    Damit würde der literweise Verbrauch von Isopropanol entfallen.




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    Ein weiteres Video zum Elegoo Mars.



    Warnung:


    Das geht fast ne Stunde, startet schwach mit viel selbstverliebtem Gelaber,

    steigert sich dann aber zu einer kompetenten Analsye,

    in der Vor- und Nachteile und die Kosten,
    Umweltbilanz, etc., ausführlich angesprochen werden.


    Ich bin schwer angefixt!

    Ja richtig, dass ist (immer) die Frage.

    In Bezug auf meinen (vorerst) angedachten Anwendungsbereich ist Genauigkeit angebracht.
    Alte Fototechnik ist Feinmechanik.
    Die Frage ist tatsächlich, wo was wie genau sein muss.

    Ich hab als direkten Vergleich hier mehrere (alte originale Spritzguss) Filmkassetten für 126er Filme
    und eine Nachfertigung einer Cassette aus dem 3D-Schmelzdrucker.
    Optisch/ästethisch verliert der Nachbau ganz klar,

    ob sich in der Funktion Nachteile zeigen,
    werde ich sehen.
    Bei Schneckengängen oder Schraubgewinden dagegen erwarte ich von präziseren Oberflächen auch bessere Funktion.
    Wenn es darum geht, Linsenelemente planparallel zu einer (Film)Ebene auszurichten,

    macht 0,2 oder 0,01mm schon einen (im Bild sichtbaren) Unterschied.

    Es sei denn, man erklärt mangelnde Qualität zum Geschäftsmodell;

    dann nennt sich das Lomography.


    Kann man machen ..., möcht ich aber nicht.

    Ich hab mir alle meine Dateien angeschaut,
    die ich bei Thingiverse zusammen geklaubt habe.
    Hauptsächlich ist das irgendwelcher Fotokram.
    In aller Regel sind das kleinere Bauteile,

    bei denen Präsision sehr wünschenswert ist.


    Insofern wäre ich mit einem Resin-Drucker vermutlich besser bedient.
    Aussehen ist mir eher egal, dass kann man schon an meinen Moppeds erkennen,

    aber verlässliche Funktion ist mir wichtig.
    Da beeindrucken mich Layerdicken von 0,01mm schon! :wow:

    Der Druckraum ist in Relation zum Schmelzdrucker recht klein,
    bei einer Smartphonehülle könnte es schon eng werden,

    andererseits kann man den Druckraum bis ins letzte Eckchen vollpacken,

    der Druck dauert dadurch nicht länger, die Belichtungszeit pro Layer bleibt gleich.


    Es ist also völlig egal, ob ich eine, zwei oder fünf Refill-Filmpatronen gleichzeitig drucken würde.
    Sie müssten eben nur gemeinsam in den Druckraum passen. :D


    1:0 für den Flüssigdrucker.

    Grummel, Grummel, Grummel ...:fetch:


    "für ambitionierte Bastler"....


    Sehr ärgerlich, dass der Bericht die Hoffnung auf perfekte Gewinde und genauest nivelierte Linsenlagerungen schürt. :boese:

    Die schlechte Nachricht:


    Pommes werden vermutlich teurer.


    Die gute Nachricht:


    Forscher haben erfolgreich Druckerharz für 500 Dollar je Liter durch gebrauchtes Frittenfett von McDoof ersetzt.

    Kosten pro Liter einschließlich Aufbereitung zum Druck 30 Cent (noch).

    Am Lustigsten fand ich einen Rollerfahrer,
    der eine Kettensäge im Durchstieg transportiert hat.


    Das Kettenblatt stand horizontal nach links raus.
    Rücksichtnahme auf Fußgänger oder bessere Planlage?






    Gesendet von meinem moto g(7) power mit Tapatalk

    Du sagst es!


    Ich pendele auch beinahe täglich 60 Kilometer, um nach meiner 87jährigen Mutter zu schauen.


    Grad sitze ich vor der neu gekauften Waschmaschine, lasse diese probelaufen und sinne darüber nach, wie ich ihr den Gebrauch erklären könnte.


    By the way:


    Hier auf dem Tisch in der Waschküche könnte gut ein Drucker stehen.
    Filamente feuchtigkeitssicher verpackt, versteht sich.


    Gesendet von meinem moto g(7) power mit Tapatalk

    Ja, das ist wohl richtig.
    Wenn´s hübsch (oder exakt) sein soll, liegen da Vorteile.
    Für Menschen mit creativer Ader zweifellos eine neue große Spielwiese
    mit neuen Möglichkeiten bei Schmuck und Kunst.
    Der Schichtdruck kommt da nicht mit.
    Gestern las ich, dass in Forschungslaboratorien schon am sekundenschnellen "Druck" mit Erfolg gearbeitet wurde.
    Replicatorgeschwindigkeit quasi! :wow:



    Mir persönlich reicht allerdings das Panschen mit Fotochemie,

    noch klebriger und ATEMBERAUBENDER möchte ich es zur Zeit gar nicht haben.

    Ungemoddet bei Ebay derzeit für 74€ im Angebot.


    Ich zittere, äh, zitiere mal ein paar Nachteile:

    "Nachteile

    • Haarsträubende Bauanleitungen
    • Ohne 3D-Druck-Erfahrung könnte der Zusammenbau zu anspruchsvoll sein
    • Ziemlich steile Lernkurve
    • Die Benutzeroberfläche ist nicht sehr praxistauglich
    • Ein perfekter Druck erfordert Zeit und Geduld
    • Die manuelle Kalibrierung ist etwas mühsam (eine automatische Druckbettausrichtung ist nur gegen Aufpreis erhältlich)
    • Das Design ist nicht besonders ästhetisch

    Das Hauptproblem des Anet A8 ist, dass man sehr viel Zeit, Geduld und Können für die Montage und Optimierung benötigt.

    Dabei ist es auch gar nicht nur der Aufbau,

    der relativ komplex ist (gerade für Anfänger!),

    auch das manuelle Kalibrieren des Druckbetts erfordert viel Geduld und höchste Präzision." all3dp.com


    Nicht falsch verstehen,
    ich will Niemanden und Nichts schlecht reden,

    aber ich würde eine "out of the box"-Lösung vorziehen,

    auch wenn mich das einige Euronen mehr kostet.


    Respekt für diejenigen,

    die so´n Puzzle zusammengesetzt bekommen und zum Funktionieren gebracht haben.:bow:





    Ja, vielleicht ist die Brandgefahr überschaubarer, als bei einer Bratpfanne, die den Tag über auf dem eingeschalteten Ofen gelassen wird.


    Zum Ausgleich dafür könnte der Drucker aber Schaden erleiden, wenn sich ein Druck von der Platte löst.


    Egal. Das ist theoretisches Geunke.


    Auf den Kern reduziert sind meine Bedenken der erforderliche Zeitaufwand für ein weiteres Steckenpferd.
    Meine Lebensspanne ist überschaubar, halbe Sachen möchte ich nicht machen.


    Wie auch immer, gestern abend hat die Kollekte bei Thingiverse ein Dutzend eingesammelte Druckdateien ergeben.


    Beginnend bei einfachen Gegenständen wie passenden Deckeln für Objektive und Kameragehäuse verschiedener Systeme hin zu Adaptern, die die Kompatibilität sicherstellen.

    Ein ambitionierter Druck wäre ein Negativdigitalisierer-Aufsatz für meine Fuji.
    Für 35mm-Film und ein 50mm-Vergrößerer-Objektiv hab ich schon eine Vorlage gefunden.


    Muss "nur" noch für 120er Rollfilm angepasst werden......


    Wie Rebell schon mal geschrieben hat:
    Wenn man erst mal angefangen hat zu sichten, was möglich WÄRE, kommt der Handlungsdruck von ganz alleine. :(

    Wenn ich das recht sehe,

    gibt es noch keinen direkten Thread zum Thema?


    Braucht´s auch nicht?


    Ich mein schon.

    Weil ich mir gern das Leben einfach mache.


    Beispielsweise bei einem meiner Steckenpferde, der Fotografie.
    Da besitze ich unter Anderem eine Kamera, die im Prinzip ganz toll ist,

    aber in der Handhabung dann doch nicht meinen Vorstellungen entsprochen hat

    und deswegen als Vitrinenleiche vergammelt.


    Konkret handelt es sich um eine Sony QX 100.

    Das ist eine Kamera, die mittels einer Art Klammer mit einem Smartphone verbunden werden kann

    und dann über das Smartphone bedient werden kann.
    Eigentlich eine gute Idee,

    wenn diese Klammer bloss nicht so einen wenig Vertrauen erweckenden Eindruck auf mich machen würde

    und wenn man die Kombi dauerhaft gescheit festhalten könnte

    und wenn diese Klammer nicht den Bedienköpfen des Smartphones ins Gehege käme,

    wenn man eine gute Gewichtsverteilung erreicht hat.


    Ja, ich bin verwöhnt.
    Ich hab das Fotografieren mit Kameras erlernt,
    mit denen man notfalls noch Nägel in die Wand klopfen konnte

    und die einen Sturz aus der Hand auf den Boden regelmäßig überlebt haben.
    Da ging man dann in einen Hinterhofladen und der Fachmann drückte die Delle

    aus dem Gehäuse oder dem Filtergewinde wieder raus.

    Mach das heute mal mit einem Smartphone und einer QX100,

    dann kannst du dich nach dem nächsten Mülleimer umsehen....


    Offenbar hab nicht nur ich diese Feststellungen gemacht,

    sondern auch andere Käufer!

    Zumindest Einer, denn der hat zwei Dinge konstruiert,

    um sie mittels eines 3D-Druckers zu kreieren:


    Erstens eine Bajonettplatte, den man auf eine Smartphonehülle kleben kann.
    Die Klammer ist nämlich per Bajonett mit der Kamera verbunden.
    Also fisselige Klammer ab und Kamera gleich mit der Smartphonehülle verbinden.


    Zweitens einen Haltegriff für Kamera und Smartphone,

    der den Klirrfaktor der Konstruktion senkt.


    https://cdn.thingiverse.com/renders/df/9f/53/4a/33/2015-11-26_16.52.31_s_preview_featured.jpg


    Netterweise hat er diese zwei Dinge der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt,

    und zwar auf einer der Plattformen für 3D-Druckvorlagen (Thingiverse.com)


    Dort kann man nach geeigneten Vorlagen suchen (hab ich gemacht)

    und diese Vorlagen herunterladen (hab ich gemacht).


    Unter W10 öffnet sich beim Anklicken dieser Vorlage gleich ein Fenster (3D Print),

    ich bekomme die Konstruktion zu sehen und einen Preis genannt :( (ca 45 Euro)

    Wenn ich auf den Okay-Button drücke, gibt es mehrere Optionen,

    unter anderem die, einen externen Druckdienst zu beauftragen (hab ich mal ausgewählt).
    Jetzt erfahre ich, dass mich der Druck 17 Euro und ein paar Gequetschte kosten täte,

    wenn ich den Mindestbestellwert von 30 Euro erreichen würde

    (Danke für ihre Mühe bis hier hin).

    Ich sammel also erstmal weitere Dreck, äh, Druckvorlagen für meine Belange im WWW ein.


    By the way:

    ,

    W10 hat also bereits einen 3D-Betrachter in Peto gehabt und mir einen 3D-Builder aufgedrängt.
    Ich hatte mir aber schon einen anderen Weg überlegt gehabt und mich vorher bei Tinkercad angemeldet.

    Damit kann man - online im Browser - 3D-Objekte konstruieren oder wie ich fauler Hund,
    bestehende Vorlagen öffnen und ggf. verändern/verbessern/erweitern, etc..


    Ich stöbere jetzt mal weiter nach Druckvorlagen für mein Interessenfeld Fotografie,

    bzw. versuche mich mal im Konstruieren eines Tubuses,
    der zwischen eine alte Faltenbalgkamera-Optik und ein Polaroid/Instax-Kamerarückteil passt.


    Mit dem Kauf und Gebrauch eines 3D-Druckers lass ich mir noch etwas Zeit,

    weil ich keine Zeit habe.

    Klingt erst mal paradox, ist aber so.


    Einen 3D-Drucker kann man nur schlecht ohne Aufsicht werkeln lassen,

    er braucht viel Zeit zum Drucken und wird auch noch verdammt heiss dabei.

    Das mach ich erst zu meinem Thema, wenn der Winter naht,
    oder ich verletzungs/krankheitsbedingt nicht das Haus verlassen kann.


    Bis dahin hab ich zum Glück Alternativen, auch Fotografische.


    Nichtsdestotrotz, ihr Drucker-Nerds, ich freu mich auf Kommentare und Erfahrungsaustausch.


    Bei der Gelegenheit noch einmal ein herzliches Dankeschön an einen der Boardmember,

    dessen Namen ich hier nicht unerlaubt nenne,

    für seine Hilfe, als ich mal eine Halterung für einen Osmo Pocket brauchte,

    und die Chinesen noch nicht liefern konnten. :bb: