Beiträge von olaf-frankfurt

    Nach dem, was ich so mitgekriegt hab, lässt sich das RS-Speichemvorderrad wohl stressfrei in die Gabel von CM und CB einbauen - welche Bremsscheibe und Bremszange dabei Verwendung gefunden hat :nixweiss: aber Adapter waren wohl keine nötig.


    Längere Gabel - länger als was? Auf die oben genannten 77cm lassen sich mit Originalteilen von Honda noch 2 cm draufschrauben - und wenn Du dann die Gabelbrücken von der CX 500C noch dazunimmst (sind deutlich nach unten gekröpft - stärker als die von der CM), kommt Dein Mopped vorne noch höher. Honda hatte damals ein gutes Baukastensystem - da passt vieles zusammen. Was der TÜV nachher dazu sagt :nixweiss:


    Wenn Du nicht grad Neuteile verbauen willst, sollte alles (bis auf das Speichen-Vorderrad - das hast Du hoffentlich schon) für eher kleines Geld zu bekommen sein. Manchmal gibt es eben noch keinen, der genau das schon gemacht hat was Dir vorschwebt, dann musst Du Brocken zusammenkaufen und experimentieren. So hab ich das bei meinen CMs auch gemacht (Doppelscheibenbremse, längere Gabel, kürzere Gabel, viel längere Gabel :D ).






    :wavey:

    :wink1:


    Vermutlich reicht es, das Standgasgemisch einen Hauch fetter einzustellen - da hat es der Werkstattmensch vermutlich zu gut gemeint.


    Meine Moppeds gehen auch öfter im Standgas unter Absonderung undefinierbarer Geräusche aus (gehen aber öfter einfach aus als dass sie auffällige Geräusche absondern - oder andersrum, seltsame Geräusche machen sie so viele, dass ich nicht mehr zum Fahren käme, wenn ich das alles ergründen wollte :irre:).

    Liegt an meiner seltsamen Versagereinstellung, die ist auf sparsamen und ruhigen Fahrbetrieb bei unteren bis maximal mittleren Drehzahlen optimiert, nicht für Standgasbetrieb.



    Und so nebenbei: Die "Willkommen"-Ecke ist für Deine persönliche Vorstellung vorgesehen (ist aber nicht Pflicht), für technische Fragen gibt es ein extra VF-Unterforum - da lesen das die VF-Kenner eher als hier :D






    :wavey:

    Bei voll gezogenem Choke sollte sie garnicht drehen - da sollte sie schleunigst absaufen.


    Bei Kaltstart um 0° rum braucht so ein Motor (wenn er gesund ist) für ein paar Sekunden den vollen Choke - wenn man den dann nicht bald zurückschiebt, geht die Drehzahl wegen Überfettung schon wieder runter. 100.000er Motoren dürfen auch schon bei etwas höheren Temperarturen und etwas länger vollen Choke brauchen - aber selbst mein kaputter Motor (Kompression kalt links 4,5 rechts ca. 12 - wenn die Vorgeschichte stimmt, jetzt bei 110.000 Kilometern) braucht bzw. verträgt bei den derzeitigen Temperaturen den Choke nicht voll gezogen.


    Hast Du dünnen durchsichtigen Schlauch (z. B. von der Batterie-Entlüftung)? Wenn ja, mach den mal an den Ablaufnippel der Schwimmerkammern, halte ihn nach oben und dreh sie Ablaßschrauben auf - dann siehst Du, wie hoch der Spritpegel in den Kammern steht (weil er aussen im Schlauch genausohoch steigt). Sollte - wenn die Maschine auf dem Hauptständer steht - unter der Schwimmerkammerdichtung (an der Vorderkante der Schwimmerkammer - Vergaser szeht ja etwas schräg) sein.

    Die Symptomatik deutet (auch wenn der Motor ohne Choke garnicht laufen will) ja irgendwie auf überfettetes Gemisch hin - das kann auch durch zu hohes Spritniveau kommen, wenn z. B. aus einem falschen Reparatursatz die Ventilnadeln etwas zu kurz sind.






    :wavey:

    Hi,


    achte mal genau drauf, wo dieses "fupp" herkommt - Auspuff oder Ansaugseite? Wenn die Ansaugstutzen undicht sind, neigen die Motoren dazu, "zurück" zu zünden - dann hast Du das "fupp" im Luftfilterkasten. Mein Tourer hatte mal im Urlaub einen Ansaugstutzen komplett abgerisssen - Standgas war nicht mehr stabil, dauernd knallte es unter meinem Ar$ch - allerdings lief er noch normal und rund, sobald ich über 2000/min war :crazy:


    Rückzündungen können auch von 'nem beschädigten Einlassventil kommen - das sollte sich dann bei der Kompressionsmessung bemerkbar machen.


    Hast Du die übrigen Schritte meiner Anleitung auch bearbeitet? Wenn die Standgasgemischregulierschrauben zu weit zu sind, müssen die Drosselklappen zu weit offen sein - gibt auch kein stabiles Standgas. Und wenn der Motor auf die Einstellung der Standgasgemischregulierschrauben garnicht oder kaum reagiert, sind die Kanäle verstopft ...






    :wavey:

    Hi,


    da fehlt was - natürlich nicht, wenn die Anschlüsse für den Ölkühler zu sind ...

    Damit das Öl überhaupt durch den Ölküler geht, war da janoch ein "Becher" drin, der das Gehäuse in zwei Kammern unterteilt (dieser Becher dichtete nach unten auf der ringförmigen Dichtung ab). Mit diesem Becher passt dann kein originaler Ölfilter mehr da rein, und der Becher hat natürlich oben über dem Filter auch 'ne Dichtung, die Du durch den Plastikring ersetzt hast.

    Ich hatte gedacht, Du hättest einen selbstgebauten Adapter, der die Zweikammer-Trennung erhält und trotzdem mit originalem Filter zu montieren geht ...


    So ist das große Gehäuse natürlich weitgehend sinnlos. Bringt vielleicht für hochbelastete Motoren etwas, weil mehr Öl drin ist und mehr Wärme über die große Aussenfläche abgegeben wird - aber dann wäre natürlich der Ölkühler wieder sinnvoll ... :wink1:


    Meine eine CM hat den Motor der 450N mit Ölkühler - der war ja eigentlich für Südamerika gebaut. Der Motor braucht 'ne halbe Ewigkeit, um erstmal auf 80° Öltemperatur (am Meßstab) zu kommen - die 400er ohne Ölkühler sind deutlich schneller. Ölkühler ist bei unseren Temperaturen und zivilisierter Fahrweise echt überflüssig - nur im Urlaub (Frühsommer in Südfrankreich/Spanien/Portugal) geraten die 400er schonmal über 100° und er 450er bleibt länger "cool" :D



    "Normales" Ölfiltergehäuse ist doch etwas schöner, weil es nicht so auffällig nach unten raussteht.






    :wavey:

    :gruebelx:


    Blech von der Bank weiter runterzuziehen bis aufs Schutzblech und den Bogen weglassen wäre vielleicht die "glattere" Lösung gewesen. Der Haltpunkt zwischen Bogen und Schutzblech sollte ja nicht wirklich tragen müssen ...






    :wavey:

    :wink1:


    "Inhalte verwalten" => "Mehr ..." => Inhalte abwählen, bis unten freier Restspeicherplatz angezeigt wird, dann unten "Ausführen" und abwarten, bis die Meldung kommt "... erfolgreich ...".

    Danach kommt logischerweise wieder die Meldung "Sie haben auf dem Gerät zu wenig Platz", weil der blöde Algorithmus jetzt genau die Karten, die Du abgewählt hast (aber doch installieren dürftest) gerne auf Dein Navi packen möchte und nicht begreift, dass Du sie doch abgewählt hast, weil der Speicherplatz nicht reicht ...


    Wenn Du bei "Mehr ..." mal oben links das + anklickst, dass alles aufgeklappt wird, und Dir fast überall "2020Q4" oder "Vorinstalliert" angezeigt wird (nur die Inhalte, die du vorher abgewählt hast auf "Installieren") dann ist alles gut => "Abbrechen" und Toolbox schliessen ...






    :wavey:

    Nur für die Umweltzonen in Frankreich (die inzwischen ca. ein Drittel des Landes betreffen) habe ich mir ein Smartfon zugelegt - die Übersichtskarte gibt es nur noch in der Green-Zones-App. War zu Anfang auch im Internet aufzurufen.

    Die Regelungen sind ja dynamisch - meistens darf man fast überall fahren, nur wenn Schadstoff-Meßwerte zu hoch sind, werden (normalerweise nach 1-3 Tagen Vorwarnung) Fahrverbote für Fahrzeuge betimmter Schadstoff-Klassen verfügt (gibt sechs verschiedene Plaketten und die Klasse ohne Plakette).

    Damit bin ich bis jetzt problemlos zurechtgekommen, aber ein Bekannter aus Österreich hing mal fest, weil 4 Departments im Raum Grenoble rot waren und er keine Plakette hatte ...


    Meine Schutzbriefe kosten auch 8 Euro pro Fahrzeug und Jahr, aber wenn ich die Bedingungen richtig in Erinnerung habe, gilt "Rückholung ab 25 von zuhause". Ein paar Kilometer kann ich mein Mopped notfalls noch schieben ...






    :wavey:

    Dann hätte ich - wenn's für die Optik passen soll - aber das Abschlussblech wenigstens irgenwie sichtbar oben und unten umgefalzt :wink1:

    Oder einen schmaleren Blechstreifen noch draufgesetzt, der das "in der Mitte dicker" vom Pressblech-Heckausleger aufnimmt.



    Wäre natürlich nur noch mehr Arbeit :wink1:






    :wavey:

    Dann wähl mal das Gerät aus, das Du tatsächlich hast, dann klick darunter auf "Karten" und dann auf "kostenlose Updates" - da sollten zumindest die vergangenen Updates gelistet sein.

    Und vielleicht bietet die Toolbox im zweiten oder dritten anlauf dann plötzlich doch das 2020Q4-Update an :nixweiss:






    :wavey:

    Was andere teilweise durchbringen, wundert mich auch immer wieder - es gibt wohl noch einige TÜVtler, die "freundlich" sein wollen und damit ggfs. ihren Job riskieren.

    "Mein" aaS würde schweissen wahrscheinlich zulassen, wenn weit genug vom tragenden Punkt (Stoßdämpferaufnahme) entfernt - und vielleicht noch "Elektroschweissen ja, Flamme nein" dazu vorgeben. Aber ich habe bis jetzt auf jede Rahmenänderung verzichtet, das war ihm immer sehr recht.






    :wavey:

    Beim Anschweissen muss ja irgendwer kompetent beurteilen, wie weit sich die Hitze materialschwächend auswirken kann. Wenn er da snicht kann ...

    Absägen geht kalt.

    Direkt hinter den Schutzblechhaltern absägen, Bogenrohr etwas flachklopfen und reinschieben, mit einer Querbohrung und Schraube auf jeder Seite festmachen - das wäre so meine Idee, aber ich wollte ja auch nichts als Meisterprojekt strengen Prüfern präsentieren ... :wink1:






    :wavey: