Beiträge von olaf-frankfurt

    Hi Dani,


    davon dürfte es in D nur ein paar wenige geben, und hier im Board wahrscheinlich keinen ausser Dir, der sowas besitzt.

    Bei cmsnl finden sich aber die Mikrofilme für alle Baujahre - da kannst Du Dir Teilenummern raussuchen, über die Teilenummern lassen sich viele Teile schneller finden. Bei den Preisen dort kommt noch MwSt. und Auslandsversand dazu - oft ist unser Board-Shop billiger, wenn Du da über die Teilenummer abfragst.


    Ein bischen Infos und Bilder zum Modell gibt's da auch :D






    :wavey:

    :wink1:


    Hast Du es mal mit Startpilot-Spray (Bremsenreiniger tut es auch) versucht? Wenn der Motor damit startet, hast Du schonmal Klarheit, dass es an den Vergasern liegen muss.

    Ich tippe so von Ferne drauf, dass Du beim Zusammenbau der Versager irgendwas falsch zusammengesetzt hast, so dass jetzt kein oder nicht genug Sprit in die Kammern läuft.

    Benzinhahn zudrehen und Ablaufschraube der Schwimmerkammer aufdrehen - wieviel Sprit kommt raus? Wenn's nur 'n Fingerhut voll ist, ist es zuwenig - ungefähr 'ne Espressotasse sollte schon voll werden (ohne dass ich die Dinger persönlich kenne - das ist so die ungefähre Menge in den meisten Schwimmerkammern).






    :wavey:

    Hi und :welcome:


    1 - Problem hatte ich noch nicht

    2 - kann daran liegen, dass irgendwo (wenn nicht aussen an der Verkabelung, dann im Regler) rot und schwarz direkt verbunden sind

    3 - wirst Du mit umstecken der Kabel nicht besser machen können.


    Über die rote Leitung fliesst der Ladestrom von der LiMa zur Batterie. Über die schwarze Leitung bekommt der Regler eine "Rückmeldung", welche Spannung im Bordnetz tatsächlich anliegt (schwarz ist geschaltetes Plus vom Zündschloss, da hängen alle Verbraucher dran, dadurch kann die Spannung auf der Leitung um einiges niedriger sein als auf der roten Leitung. Je größer die Differenz, desto weiter regelt der Regler Richtung Maximalstrom und nicht so früh runter.

    Die schwarze Leitung muss also durch eine Diode oder anderweitig gegen "Rückstrom" vom Regler zum Bordnetz geschützt sein - bei Deinem Regler liegt offenbar Batteriespannung von der roten Leitung auch auf schwarz.

    Könntest Du (Bastellösung) mit 'ne Diode in der schwarzen Leitung beheben (oder einfach durch Abtrennen der Leitung), dann ist aber nicht sichergestellt, dass der Regler richtig regelt, weil drinnen immer noch rot und schwarz verbunden sind. Möglicherweise wird die Batterie dann nicht richtig vollgeladen - für Alltagsbetrieb sollte es aber erstmal reichen.






    :wavey:

    :wink1:


    Baujahr ist egal - Elektrik für alle Modelljahre (86-88) gleich.

    Polzahl am Blinkrelais ist auch egal - blinkt oder blinkt nicht. Original 3-polig (Masse = grün, Plus von Sicherung 4 = weiss/grün, Leitung zum Schalter = grau).


    Vom Blinkrelais geht eine graue Leitung zum Blinkerschalter und wird dort durchgeschaltet auf orange oder hellblau. Dass alle Blinker leuchten, kann nur durch eine Querverbindung zwischen orange und hellblau kommen (bei Halogenblinkern muss es schon eine ziemlich direkte Verbindung sein, was ich oben irrtümlich geschrieben hab zu Kontollleuchten bzw. Widerständen, gilt nur bei LED-Blinkern).

    Möglicherweise haben sich im Blinkerschalter die Kontaktplättchen so verdreht oder verschoben, dass die Lötanschlüsse für die Kabel zusammengekommen sind (das kann schon passieren, wenn zu sehr am Kable geterrt wird), oder irgendwo sind die Kabel beschädigt.






    :wavey:

    :wink1:


    Dann scheint tatsächlich eine Fehlverbindung zwischen orange (Zuleitung zu den linken Blinkern) und hellblau (rechte Blinker) vorzuliegen.

    Könnte ein Problem im Schalter sein (wackel mal an dem dicken Kabelstrang, der in den Schalter geht - vielleicht ändert sich dann schon was :o ), kann aber auch irgendwo im Kabelstrang sein.


    Oder ...

    Wenn Du ein lastunabhängiges Relais probiert hast und damit alle Blinker konstant leuchten, ist aber möglicherweise doch was anderes faul. Für welche Leistung ist das Relais ausgelegt? Bei 1W - 100W sollte es auf jeden Fall blinken.

    Und mit welchem Relais hast Du den "Warnblinker"? Wenn das das originale ist, müssen irgendwo noch Last-Widerstände verbaut sein. Und wenn diese Widerstände rechts und links vebinden, dazwischen aber die Masseverbindung verlorengegangen ist (einer muss ja von rechts an Masse, einer von links - wenn sie also zusammen an Masse gelegt waren und da keine Masseverbindung mehr haben), hast Du den gleichen Effekt wie wenn bei den Kontrollen die gemeinsame Masse fehlt.


    Also mal suchen, ob Du irgendwo Widerstände findest :D






    :wavey:

    :wink1:


    Laut jtsprockets ist die Standardübersetzung 15:42

    Mit 2 Zähnen mehr am Kettenrad geht die Drehzahl über den gesamten Bereich knapp 5% hoch - also schau mal, was Du bei 130 auf der Uhr hast und rechne da 5% dazu :D

    Mit einem Zahn weniger am Ritzel geht die Drehzahl etwas über 7% hoch.

    Das sind beides Veränderungen, die (nach Prüfstellen-Vorgaben) eine Angleichung des Tachos erforderlich machen, wenn das Tachosignal am Getriebe abgenommen wird. Der Tacho darf/soll etwas vorgehen - aber nicht viel.


    Hat die Maschine ABS? Wenn ja, kannst Du Dich mit einer solchen Änderung schon in Teufels Küche bringen, wenn das Signal für den ABS-Sensor auch am Getriebe und nicht direkt am Hinterrad abgenommen wird.






    :wavey:

    :wink1:


    Blinken denn auch beide Kontrollleuchten mit? Wenn die nicht blinken, check mal die Masseverbindung der Kontrollleuchten-Einheit. Wenn da keine Masse ist, hast Du einen Querstrom - geht dann, wenn z. B. linker Blinker gesetzt ist, durch beide Kontrollen und die rechten Blinker zur Masse.

    Bei dem geringen Strom, den die Blinker brauchen, fangen die Kontrollleuchten noch nicht an zu leuchten und sind auch kein nennenswerter Vorwiderstand für die Blinker auf der "falschen" Seite.






    :wavey:

    :o :roll1: :crazy:


    Habe in dreieinhalb Anläufen Ubuntu zum Laufen gebracht (im dritten Anlauf kam erst "could not create file system", aber nachdem ich bei "Was möchten Sie tun?" nochmal "Festplatte löschen und Ubuntu installieren" ausgewählt und auf "weiter" geklickt hab, hat's wohl doch geklappt. Haut beim Start erstmal den halben Bildschirm mit Fehlermeldungen voll, aber dann läufts :irre:

    Wine installiert.

    Winetricks installiert.

    Toolbox mit 64bit-Wineprefix installiert => lange Liste von Fehlermeldungen und Absturz (nur Toolbox, nicht Rechner).

    32bit-Wineprefix installiert.

    Toolbox mit 32bit-Wineprefix installiert => gleiche Liste von Fehlermeldungen und Absturz.


    Ich vermute, dass das nicht funktionieren kann, weil die Toolbox Browserkomponenten aus Windows mit benutzt (wenn im Internet Explorer unter Extras => Internetoptionen alle Cookies blockiert sind, ist eine Anmeldung in der Toolbox nicht möglich mit der Fehlermeldung "Ihr Browser akzeptiert keine Cookies").

    Ob es was bringt, den IE in Wine hochzuziehen und dann die Toolbox, habe ich nicht getestet - ich denke, das lohnt die Murkserei nicht.


    Ich bleib bei WinDoof, solange ich das noch nach meinen Vorstellungen dressieren und frisieren kann :heheha: und Win11 ist eigentlich nur ein umgeschminktes Win10 und da geht noch alles :D


    Und solange meine WinCE-Navis laufen, bleibe ich auch da bei Win ...






    :wavey:

    :roll1:


    Auch wenn wir jetzt vom Thema abkommen ...

    Habe Installations-Start im Kompatibilitätsmodus versucht - der kommt weiter. Installationsbild passt aber nicht auf einen 1280x1024-Bildschirm (ich sehe kein "OK" oder "Weiter", kann mich nur mit Tab und Enter vorwärtshangeln) und auf dem zweiten Bildschirm (1920x1080) sehe ich nichts.

    Bin trotzdem so weit gekommen, dass ich irgendwann "Installation abgeschlossen" angezeigt bekam - CD scheint also ok zu sein.

    Hatte dann die Optionen "Weiter ausprobieren" oder "Neu starten" - habe mich für Neustart entschieden, nach Reboot wieder nur blinkender Strich.

    Jetzt immerhin auf beiden Bildschirmen :heheha:






    :wavey:

    :wink1:


    Klaus fragte ja, ob andere Erfahrungen damit haben, bevor er selber damit anfängt Versuche zu machen

    Wenn ich auf meinem Testrechner das mal zum Laufen kriege (aktueler Stand: Boot-CD läuft an => "Start Linux Mint ..." => und Stunden später immer noch nur ein blinkender Strich auf dem Schirm :o ), dann werde ich berichten.

    Festplatten, um Testsysteme aufzusetzen, habe ich genug :D






    :wavey:

    :wink1:


    Welches Sicherheitsrisiko Du da siehst :nixweiss:

    Dass Win7 keine Updates mehr erhält, heisst nicht, dass es per se unsicher ist. Mir ist nichts bekannt, dass es eine offene von aussen ohne Zutun des Nutzers ausnutzbare Lücke hat, und wenn Du es nur für Navi-Updates über die Toolbox nutzt (also keine Webseiten aufrufst mit haufenweise Inhalten aus zahlreichen verschiedenen potenziell gefährlichen Quellen, keine sonstigen Inhalte runterlädst wie pdf- oder doc-Dateien unkontrillierbarer Herkunft, keine Software runterlädst etc.), dann darfst Du Deinen Rechner nach erfolgreichem Update genauso bedenkenlos wie sonst auch auf der Linux-Ebene weiterbenutzen.


    Ansonsten empfehle ich Wechselfestplatten - ich habe hier ein paar Systeme zum Experimentieren, wenn ich die dranhänge, kann nichts auf die "guten" Systeme übergreifen (weil abgehängt). Damit kann ich auch für meine Kunden zweifelhafte Sachen öffnen (z. B. pdfs, bei denen nicht direkt erkennbar ist, ob die "sauber" sind), ohne irgendwas zu riskieren.






    :wavey: