Beiträge von riedrider

    Mag sein, dass es damals schon das eine oder andere Öl gab, wo das so war (Liqui Moly hat ja schon immer MoS4 in manchen Ölen gehabt, daher wohl auch der Name...). Gut dass man es drauf geschrieben hat.

    Bei meiner ex-Seven Fifty von 1996 und meinen NTVs (1994 und 1996) ist ein Öl nach API SE, SF oder SG (aktuell ist SP) in der Bedienungsanleitung vorgeschrieben, natürlich ohne JASO, weil es das damals noch nicht gab und in den entsprechenden Foren gibt es genug Leute, die mit einem Öl dieser Spezifikation noch nie Probleme hatten. In Beitrag #13 scheint es ja auch zu funktionieren.

    Spezielle Motorradöle nach JASO T903 gibt es erst seit 1998.

    https://360.lubrizol.com/2016/…or-the-Right-Applications

    Ich kann mir deshalb gut vorstellen, dass ein Klassiker-Öl durchaus in einem klassischen Motorrad funktioniert.

    Zitat aus dem verlinkten Öl-Ratgeber der Oldtimer-Markt:

    "Aber was haben Oldtimer-Schmierstoffe, was sie so besonders macht? Zunächst einmal geht es darum, was sie nicht haben: Additive, die auf die Bedürfnisse moderner Motoren zugeschnitten sind"

    Gib das Ding zurück, und wenn der Händler nicht anstandslos das Geld wieder rausrückt, hetz ihm 'nen Rechtsanwalt auf den Hals -

    Wegen einem subjektiven Empfinden, das nicht durch belastbare Meßwerte belegt wird? Viel Spaß dabei.

    Ich hatte mal eine Auspuffanlage (inkl. Krümmer) für meine ex-Sevenfifty bei einem deutschen Hersteller gekauft.

    Die war mir auch viel zu laut. Ich hatte mir zum Beleg einen dB-Meßgerät und ein Stativ gekauft um halbwegs eine "normgerechte" Messung durchführen zu können.

    Es kam als Standgeräusch 112 dB raus. Das Meßgerät ist natürlich nicht amtlich geeicht, hatte aber bei einer Vergleichsmessung mit meiner serienmäßigen FZS600 nur 1 dB Abweichung ergeben....

    Das habe ich dem Händler mitgeteilt, der natürlich völligen Unsinn als Antwort abgesondert hat. Er hat dann aber trotzdem den inneren dB-Eater "nachgearbeitet", weil der angeblich fehlerhaft war (toll, wenn man das nicht bei der Produktion bemerkt). Nachdem das Ding so zu gestopft war, das gefühlte 20 PS fehlen, waren es immer noch 107 dB. Das wäre bestimmt noch recht spaßig weitergegangen (hatte schon eine Deckungszusage von meiner Rechtsschutzversicherung) wenn mir nicht meine Bulldog dazwischen gekommen wäre und die SF deshalb gehen mußte (der Käufer wurde über die Sache informiert und hat die Originalanlage mit bekommen).

    "Wie hermann27 schon bemerkte, ist das bei den NSU 4-Zylindern der Fall, aber auch beim SAAB 99, bei den 900 bin ich nicht sicher. Arg viel mehr

    wird es wohl nicht geben."


    Bei Opel ging der Kupplungswechsel ohne Getriebeausbau beim D-Kadett, C-Ascona und einigen E-Kadett.

    Wenn die Membran undicht ist öffnet der Benzinhahn nicht oder nicht vollständig. Das gleiche passiert aber auch, wenn mit der Unterdruckleitung etwas nicht stimmt (beschädigt, nicht richtig am Hahn oder Motor aufgesteckt).

    Der Text auf Seite 15 der ABE ist ein wenig anders als der von der Montageanleitung im "Vorspann". Aber dafür ist hier sogar die maximale Größe der Bohrung angegeben:

    "Unsere Lenker werden ohne Bohrungen für die Schaltereinheiten geliefert und können auf jeder Seite mit einer Bohrung versehen werden. Diese sind je nach Motorradmodell unterschiedlich positioniert. Entnehmen Sie die Position der Verdrehsicherungenden vorhandenen Serienteilen und bohren den Lenker an den entsprechendenStellenmit dem Bohrungsdurchmesser der Originalteile (max.Ø5mm!)."

    In den Montagehinweisen (die rechtlich nicht Teil der ABE sind, weil sie vor der ABE stehen), ist es auch deutlich genug geschrieben.

    Sind sie das tatsächlich nicht?

    Auflagen und Hinweise in der ABE:

    "2.1.1 Es ist gemäß der Anbauanleitung und den Hinweisen des Antragstellers sowie des Fahrzeugherstellers zu verfahren."

    Auf Seite 15 der ABE findet man die Montageanleitung noch einmal.