Beiträge von MichaR

    Liebe Gemeinde,

    ich habe die alte VF geschrumpft, zumal wenn man davon ausgeht, was auf der Bühne steht.


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    Wenn man natürlich das Volumen aller in der Werkstatt und einem weiteren Raum herumliegenden Teile nimmt, hat sie sich deutlich vergrößert.

    Der große Stapel Holz unter dem Motor erklärt sich damit, dass zuletzt der unterbaute Motor den Rahmen getragen hat. Damit ließ sich der Rahmen besser demontieren und ich musste den schweren Motor gar nicht bewegen.


    Das Problem mit dem Abzieher hat sich auch erledigt, habe ich bei Amazon für ein paar € gefunden:

    https://www.amazon.de/dp/B001IL8F3Y



    Weiterhin gab es heute wieder einen Probelauf mit der neuen VF, um das Benzin-Wirkstoff-Gemisch im Vergaser zu erneuern. Aber ohne Ausfahrt, da keine Zeit und leichter Regen sowie Restsalz. Was mir positiv auffiel, beim Gas wegnehmen hat sie beim letzten mal immer noch eine Weile gebraucht, ehe die Drehzahl wieder absank. Diese Trägheit war nun ganz weg, sie tourte sofort runter. Also: der Wirkstoff arbeitet noch, wir werden das Leistungsverhalten zwischen 5 und 7000 Touren nach der ersten durchgezogenen Tankfüllung neu bewerten.


    Schöne Woche wünscht

    Micha

    Ich habe auch eine Tankrucksackhalterung, aber auf einem Tankrucksack :_)

    Das ist so ein ganz kleiner Sack, der nicht weiter stört und wo man bei Bedarf auf der VF auch einen externen Akku reinpacken kann neben dem üblichen Zeug.

    An der VFR habe ich wegen der längeren Reisen dann Bordnetzanschluss per Kabel.

    Hat den Vorteil, dass man unkompliziert von Mopped zu Mopped wechseln kann. Das verwendete Telefon ist so ein älteres Outdoorteil, also wasserdicht. Das sitzt also richtig auf dem Sack, ist schnell abgeklipst und es fällt die olle Folie drüber weg.


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    @ Faxe: Ich wollte bei den Freunden auf der anderen Seite mal auf die Website gucken, aber da kommt nur ein Vertröster. Hast du evtl. einen aktuelleren Link?


    Ansonsten bin ich ordentlich beim Recyceln, die alte VF ist schon wieder sehr abgemagert. Der vordere Zylinderkopf ist runter, der hintere kommt erst dran, wenn der Motor raus ist. Bevor ich den rausnehme, muss noch die Lima raus, solange der Motor im Rahmen sitzt kann man sicher besser dran arbeiten.

    Nur habe ich für die Lima keinen Abzieher, werde morgen in Freiberg mal zum Altmotorradexperten gehen und fragen, ob er mir für einen Abend seinen Abzieher leiht. :?:Oder gibt es einen Trick, wie man den Rotor der Lima ohne Spezialwerkzeug runterbekommt?


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    Übrigens sehen Kolben und Zylinder nach erster Sichtung besser aus als die im Motorrad Langstreckentest von 1984...


    Es grüßt

    Micha

    Nein, am Vergaser hatte ich gar nichts gemacht, mein Vorgänger hatte 2018 alle Vergaser offen, dabei auch 4 Schwimmerkammerdichtungen und 4 Schmimmernadelventile verbaut, dafür hab ich nämlich die Rechnungen hier. Der Vorbesitzer ist so ein eBay- Motorradsanierer und -Verkäufer und im Hauptberuf Mechaniker, da habe ich so halbwegs Vertrauen. Gefahren ist er mit der VF nicht viel, hatte sie auch nicht angemeldet, sie war zum Verkauf und ging lange nicht weg. Ob er auch die Vergaser synchronisiert hat, weiß ich nicht. Das Verhalten ab 5000 Touren wird ihm evtl. bei den illegalen Runden ums Dorf nicht aufgefallen sein.

    Nun könnte es sein, dass der Grund für seine damalige Vergaser-Aktion darin lag, dass dieselben völlig verharzt waren, die VF ist jetzt seit 1994 (oh Scheiße, seit 26 Jahren) abgemeldet! Sie stand von ihrem Leben fast 2 Drittel abgemeldet in der Ecke, wenn das nicht auf die Psyche geht.

    Die gegenwärtigen Mängel sind vielleicht auf psychische Probleme der Motorradseele oder auch darauf zurückzuführen, dass doch noch irgendwo was im Vergaser klebt.

    Ich vertraue darum wie Andy erstmal auf die Kraft der Chemie, das Zeug wirkt ja auch wenn sie nicht fährt und sobald das Wetter es zulässt, werde ich immer mal eine Runde drehen um die Schadstoffe auszuschwemmen. Frühjahrsentschlackung sozusagen.

    Wenn es dann nicht besser wird, dann hätte ich hier in Freiberg auch jemanden, der auch alte Moppeds bearbeitet und Vergaser synchronisieren kann.


    Andy, dein Drehzahlverhalten ist glaub ich ok. Ab 3000 fangen diese V4 erst an zu leben und bei 6000 geht es sowieso (eigentlich) erst richtig los:

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    Das Leistungs-Diagramm ist aus einem Motorrad-Vergleichstest von 1985, Drehmomentkurven waren damals wohl noch nicht so üblich. Wenn sich jemand für so ein paar alte Artikel interessiert, ich hab die auf OneDrive und könnte sie teilen.

    Wer überlegt, sich eine VF anzuschaffen, sollte die alten Artikel lieber nicht lesen (MOTORRAD Langstreckentest 1984: "Außen hui, innen pfui ...").


    Schönen Sonntach wünscht

    Micha

    Moin Gemeinde,

    heute Nachmittag, bei 12°C Plus! und mildem Sonnenschein, habe ich mir das Nummerblech von der VFR geborgt und bin zur Jungfernfahrt mit der VF gestartet.


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    Die Eindrücke der ersten Kilometer: sie ist sehr lahm und der Auspuff ist sehr laut!

    Das mit dem sehr lahm gab sich größtenteils nach 20km, die Tüte aus den 80ern blieb für heutige Verhältnisse aber trotzdem ein rechtes Brüllrohr. Auf jeden Fall ein Auspuff, den man beim Fahren fast immer selbst hört, das hatte ich noch nie.

    Beim Tanken habe ich auch die Reifen aufgeblasen und danach war fahrwerkstechnisch schonmal alles bestens. Die Gabel scheint feiner anzusprechen als auf der alten VF. Kann aber auch am Durchstecken liegen, hat ja nun weniger innere Reibung bei weniger Neigung.


    Die Lahmheit habe ich dann ausgetestet: von 5000 bis 7000 U/min harmoniert irgendwas nicht richtig, sie fühlt sich unrund an und zieht nicht richtig. Nach der 7000er Marke legt sie dann gewaltig los. Ein Gefühl wie auf der VFR, wenn bei 6700 das VTEC noch ein paar Ventile dazuschaltet. Nur ist der Unterschied auf der VF deutlicher, weil sie davor halt schwächelt.

    Wenn man die Gänge bis über gut 7000 dreht und der nächste Gang dann hochtourigen Anschluss findet, kann man schnell fahren, bis 180 auf der Bahn hat es schon gereicht, wollte es auch nicht gleich übertreiben.

    Aber im 5. Gang hochbeschleunigen bleibt meist im Drehmomenttal zwischen 5000 und 7000 stecken, da schafft sie es in diesem Gang nur ganz zäh raus, wenn überhaupt. Man ist im 5. dann ja auch schon schnell und hat Wind von vorn.

    Am fehlenden Sprit kann es ja nicht liegen, ab 7000 läuft sie ja wieder. Was ändert sich bei 7000 U/min? Geht im Vergaser bei stärkerem Unterdruck noch irgendein Türchen auf? An der Zündung sollte es ja auch nicht liegen, ist ja KI.

    :?:Hätte jemand eine Idee?

    Im Grundsatz bin ich optimistisch, dass sich das bei längerem Gebrauch in Verbindung mit dem eingefüllten Kraftstoffsystemreiniger von selbst gibt. Es ist ja auf den 90km heute schon besser geworden. Die Vorgängerin ging beim Ampelhalt immer aus, das hatte sich dann nach einer Tankfüllung auch gegeben.


    Dann schönes WE wünscht

    Micha

    Ja gut, wenn Gabel 2 keine Hülsen hat und die Federn nach dem Reinstecken oben noch etwas rausgucken, dann sind es neue. Da habe ich mich getäuscht, weil die Rohre gegenüber der Feder so lang aussehen auf dem Foto, aber in den Rohren steckt ja wohl noch etwas Innenleben und damit passt das.


    Schlüssel hab ich vor Ort beim Schlüsseldienst bestellt, die Rohlinge kommen in 2 Wochen, sehen aus wie die Originale, nur ohne Logo.


    Gruß!

    Micha

    Wegen der Schlüssel werde ich morgen auch erst mal zum Schlüsseldienst gehen und nachfragen. Ist ja dann egal wie die aussehen, ist im Idealfall nur als Backup.


    Carsten, wenn deine Gabelfedern so kurz sind, sind das aber ziemlich sicher noch die originalen Federn. Auch die originalen sind mit 2 Steigungen gewickelt.

    Kann sein, dass die ja auch progressiv sind.

    Die neuen progressiven Wilbers-Federn sind länger als die Gabelrohre, da muss keine Hülse mehr rein und man hat zu tun, den Stopfen draufzudrehen ohne zu verkanten. Siehe Foto vom 15.12. auf Seite 1.

    Was ist das für ein gelbes Gerät zum Aufbocken? Man kann es scheinbar rollen und was macht der Zylinder? Anheben oder -kippen?


    Es grüßt

    Micha

    Da wir uns so lange nicht gehört haben, hier noch einen vom Deckel:

    Der chinesische 6€-Deckel kam heute an, wurde rüde zerlegt, um schonend die zarte Dichtung ab zu bekommen. Die Dichtung ist schon wirklich deutlich zarter und softiger als die 35 Jahre alten Leder, die man an dieser Stelle sonst so gewohnt ist.

    Ist die Dichtung raus, geht der Rest eigentlich ganz gut. Man sollte dringend den Trägerring mit Silikonöl bestreichen und dann lässt sich die Dichtung Stück für Stück mit einem stumpfen aber dünnen Schraubenzieher oder, perfekter, Holzstab über den eingeölten Rand des Trägerrings drüberschieben und in den Schlitz zwischen Ring und Deckel einfädeln. Viel Spannung zu überwinden ist nicht, der Anspruch besteht nur darin, dass sich die Dichtung auf der Rückseite des Rings wieder entfaltet und das geht nur oder viel besser, wenn es dort schön glitschig ist.

    Danke nochmal an Faxe für den Tipp mit dem Ersatzdeckel (siehe Seite 5)!


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    Die schwarze Farbe um den Stutzen ist übrigens die Zone, wo bei mir auch der frische Lack nach dem Betanken dolle Blasen geschlagen hat. Auf dem folgenden Foto, was den oberleckeren aber leider vergänglichen Zustand der frisch lackierten Teile zeigt, sieht man, dass der Einfüllstutzen mitlackiert wurde, was die Ursache für das Lackblasenschlagen war, was wir von Carsten (Seite 6) wissen:


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    Instinktiv habe ich dann den Stutzen nicht mehr schwarz angemalt, weil mir das für eine Dichtfläche nicht passend erschien. Und es war gut so.


    Das war meine vorletzte Baustelle. Die letzte Baustelle ist die Anfertigung eines zweiten Schlüsselpaars, weil ich nur eines habe. Habe bei http://www.keyprof.com angefragt und Fotos der Schlüssel geschickt.

    Den Schlüssel für Tank/Heck/Helmhalter können sie sogar fix und fertig aufgrund der aufgeprägten Schlüsselnummer herstellen und liefern für 18€.

    Für den langen Zündschlüssel haben sie angeblich nicht mal einen Rohling. Allerdings hatte der eMail-Partner lange nicht das fachliche Niveau wie jenes, welche die Webseite ausstrahlt, es muss wohl der Lehrling sein, der dort Dienst am Mailpostfach schieben muss.

    Darum :?: Frage an die Schwarmintelligenz des Forums: Hat schon mal jemand so einen Zündschlüssel machen lassen oder einen Rohling besorgt?


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    Das ist schon ein Ersatzschlüssel von Neiman aus Weh-Germany, es steht auch leider keine Schlüsselnummer drauf und am Zündschloss selbst ist nichts zu erkennen. Ich werde auch selbst noch rumsuchen, aber vielleicht hat ja jemand gleich eine Idee.


    In froher Erwartung grüßt

    Micha

    Lösung für Hauptständeranschlag bei 4 in 1-Anlagen - die Zweite


    Ich nehme die letzte Bauanleitung zurück, schließe mich vollkommen CBX Daniels Meinung an und berichte wie folgt.

    Die Montagepunkte bleiben, anstatt des komplizierten Gedöns kommt ausschließlich ein baumarkttypisches Flacheisen 20 x 5 mm zum Einsatz.


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    Dies wird ebenso eingebaut wie die gestrige komplizierte Konstruktion - nur viel einfacher:


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    Wegen der Breite des Eisens muss man je nach Bedarf etwas Material im Bereich der Löcher wegspitzeln, damit es plan aufliegt. Bei mir ist das ungleichmäßig links und rechts, weil die Bolzenaufnahme links von einem Vorbesitzer mal komplett zusammengedreht wurde und darum etwas verzogen ist.

    Wie man sieht, liegt der hochgeklappte Ständer nun satt auf einer beidseitigen großen Fläche auf. Ich bin begeistert.


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    Die trotzdem notwendige Polsterung lässt sich nun viel besser auf dem Flacheisen anbringen, ich habe hier einen Streifen oranges Material gewählt, aus dem dazumal Förderbänder hergestellt wurden.


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    Das Förderband ist 1cm breiter als das Flacheisen, deshalb steht es über und ermöglichte so ein elegantes Arretieren mittels Kabelbinder durch gestanzte Löcher. Der Ständer legt sich links und rechts der Kabelbinder mit seinen beiden Rohren dagegen.

    Vielen Dank an CBX Daniel für den Wink in die richtige Richtung! Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.


    Eine schöne Januarwoche :_( wünscht

    Micha

    Lösung für Hauptständeranschlag bei 4 in 1-Anlagen

    Hier also meine Bastelei, um ohne viel zusätzliches Gestänge einen Anschlag für den Hauptständer zu gewährleisten. Ist natürlich Nullserie, muss sich in der Praxis erst noch bewähren.

    Der Grundansatz ist der, die beiden Bolzenaufnahmen für die Klemmung der Hauptständerachse als Fixpunkte zu verwenden und diese mit einer Achse zu verbinden, die Elemente (Pakete von Unterlegscheiben) aufnimmt, gegen die sich der Hauptständer abstützen kann.

    Das befindet sich also etwa hier am Rahmen, wo die roten Markierungen einen Bolzen und die Achse markieren.

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    Die beiden Bolzen liegen genau 145 mm auseinander, ich habe die Bolzenköpfe in Achsaufnahmen umkonstruiert.

    Die neuen Bolzen bestehen aus M6 Gewindestangen, die Achse selbst aus M5 NiRo Gewindestange. Das Scheiben- und Mutterpaket ist auch NiRo-Material, damit das alles ein bisschen hält und pflegeleicht ist.

    Letztlich wird die ganze Konstruktion dann mit Hilfe der Muttern zusammengekontert.


    Die Achse: DSC_1731.JPG


    Die Elemente, gegen die sich der Hauptständer dann abstützt, sind die Pakete aus jeweils 3 Scheiben mit Außendurchmesser 18 mm.


    Achsende links: DSC_1734.JPG


    Achsende rechts: DSC_1732.JPG

    Am rechten Achsende muss das Scheibenpaket oben weggeschliffen werden, da hier, wegen des asymmetrischen Einbaus des Federbeins, das Scheibenpaket unter einem Hebelarm zu liegen kommt und oben keinen Platz hätte.

    Der Blick von unten auf die eingebaute Achse:


    DSC_1755.JPG


    Der Einbau ist etwas fummelig, da wegen der beengten Platzverhältnisse nur die reine Achse mit den Scheiben eingeschwebt werden kann, der Rest, also die Bolzenaufnahmen, können erst vor Ort aufgesteckt und mit Hutmutter gesichert werden.

    Hier die Bolzen links und rechts bei heruntergeklapptem Ständer:


    DSC_1735.JPG  DSC_1738.JPG


    Das Scheibenpaket links liegt neben dem Hebelarm und hat darum Platz, das Scheibenpaket rechts liegt unter einem Hebel, berührt diesen aber bei max. Auslenkung, also hängendem Hinterrad, nicht.

    Damit die Scheiben und der Ständer sich nicht Metall auf Metall berühren, habe ich auf dem Ständer zähen Gummi per Kabelbinder befestigt.

    Hier die beiden Seiten bei hochgeklapptem Ständer:


    DSC_1749.JPG  DSC_1747.JPG


    Der Ständer schlägt an den Scheibenpaketen an und nicht mehr an den Umlenkhebeln der Schwinge.

    So sieht das bei heruntergeklapptem Ständer aus, dort kriecht aber selten jemand rum und guckt sich das an:


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    Der Nachteil der Konstruktion ist, dass aufgrund des Anschlags in der Nähe des Ständerachse höhere Hebelkräfte wirken und die kleinen Anschlagsflächen ziemlichen Druckkräften unterliegen. Werde sehen, wie lange der Gummischutz hält. Wenn nicht, dann muss irgendwas festeres dort drauf.

    Als Alternative könnte man noch versuchen, die Scheibenpakete breiter zu machen, diese müsste man dann an der linken Seite oben auch wegschleifen, weil sie dann teilweise auch unter einem Hebel liegen.


    Soweit dazu. Ich warte noch auf den chinesischen Tankdeckel zwecks Dichtungstransplantation, ansonsten bin ich fertig. Wollte morgen mit dem ausgeliehenen Kennzeichen der VFR mal schön tanken fahren, aber sie haben hier schon wieder Salz geschmissen, also wird das nix.


    Schönen Sonntach wünscht

    Micha

    Aber eine sehr schöne Kleinigkeit!

    Eine CB450S ist mal meine Frau in den 90/2000ern gefahren, da habe ich auch dran rumgewerkelt. Bis auf zu dünne Bremsscheiben war aber alles andere ok. Die doppelrohrigen Krümmer hatten geklappert, das habe ich mittels Bohrloch und Punktschweißung gelöst. Ach ja, neue Konis waren auch dran.

    Leider leider 2005 verkauft. Man ist so blöd.


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    Aber du hättest die einzige VF in neonpink weltweit!

    Hier ist was, aber natürlich kein RAL und ich glaub auch nicht, dass das den Rahmen meint, sondern den Farbcode der Karosserie.


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    Und hier noch einer vom Tankdeckel: meine selbstgeschnittene Dichtung hat sich unter ständiger Benzineinwirkung deutlich geweitet und ist labbrig geworden, sodass sie beim Öffnen des Deckels vom selbigen abrutscht und runterfällt. Das geht so also nicht und ich erwarte den chinesischen 6€ - Tankdeckel um ihn seiner Dichtung zu berauben. Angekündigt ist er bereits für die nächsten Tage, das klappt alles, da kann man nichts sagen.


    Andy, du hast doch auch eine 4 in 1 Anlage dran, wo stützt sich bei dir der Hauptständer ab, wenn er hochgeklappt ist?

    Serienmäßig tut er das am linken Auspuff, den wir beide nicht mehr haben. Mein Vorgänger hat den gegen die Umlenkhebel der Schwinge knallen lassen was dann bewirkt, dass bei Bewegungen der Schwinge auch der Hauptständer immer mitarbeitet, was ja nicht der aktuelle Stand der Fahrwerkstechnik sein kann.

    Habe mir jetzt was gebaut (noch nicht fertig) aber vielleicht gibt es bessere Lösungen.


    Es grüßt

    Micha