Beiträge von ventrue3000

    2. Wenn ihr eine neue kurvige Strecke fahrt wie fühlt ihr euch bei unüberschauberen Kurven? Fahrt ihr allgemein langsamer dort rein?


    Die Frage klingt, als ob du von irgendwem darin bestätigt werden willst, permanent zu rasen.


    Beschreib doch mal, wie du die Sache siehst. Was hat die Fahrschule dazu denn gelehrt? Was hast du selbst für Erfahrungen gemacht? Was hälst du für am besten?

    also was hören bei 100 -120 km/h angeht mache ich mir keine großen Hoffnungen. mein Helm (HJC IS-17) ist relativ laut. Beim einbau kommt es dann letztendlich auf einen versuch an ob die Lautsprecher auf dem Styropor nicht stören. wenn sie stören bleibt mir nur ein in-ear übrig oder neuen Helm. Wobei ich mir nicht wegen dem Headset einen neuen Helm kaufen will


    Den hab ich auch und höre bei den Geschwindigkeiten auch noch was. Ich hab die Lautsprecher hinter dem Seitenpolster, genau oberhalb von der Stelle, wo man den Kinnriemen durchfädelt. Da kann man sie auch draufkletten.

    Der Nachteil analoger Anzeigen ist, dass du 95% der Skala eben gerade nicht brauchst, Tacho & Drehzahlmesser anlog müssen halt immer ganz drauf sein...


    In meinen Augen ist das genau der Vorteil. Dadurch, dass die Skala immer gleich ist, lässt sie sich viel leichter und schneller ablesen.




    TFTs sind meistens nicht klein, aber bei uns eben auch an Moppeds, die eine Fülle an Informationen bereitstellen.


    Informationen, die keine Konsequenzen haben, muss man auch nicht darstellen. Das lenkt nur unnötig ab.

    Es würde sich vielleicht lohnen, mal den visuellen Gesamteindruck zu beurteilen, der für die anderen Verkehrsteilnehmer entsteht. Wie man einen leuchtenden Blinker mit einem blinkenden verwechseln kann, sehe ich persönlich jetzt nicht so. Die AT auf dem Bild ist aber schmal und farblich auch eher friedlich. Das erzeugt grundsätzlich den Eindruck, dass man da noch irgendwie vorbei passt. Wir wissen ja: Im Verkehr drei Meter weiter vorne zu sein lohnt sich immer!


    Ich erlebe (jedenfalls bei Tag) oft das Gegenteil vom Geschilderten: Es wird gewartet, obwohl ich blinke oder obwohl noch genug Platz wäre, um vor mir einzufahren. Daraus schließe ich: Wenn man den Leuten mit reichlich neongelb, einer fülligen Maschine und einer selbstbewussten Fahrlinie ordentlich seine Präsenz reinhämmert, bekommt man Respekt und folglich auch wesentlich weniger Probleme.

    Laut Werkstatthandbuch hat der Temperatursensor 47,5-56,8 Ohm bei 80°C und 14,9-16,1 Ohm bei 120°C. Der Widerstand vom Ventilatorschalter soll bei 98-102°C gegen Null gehen, bei 93-97°C undefinitiert "hoch" sein.


    Bei meiner ist die Anzeige in letzter Zeit aber selbst aufgewärmt auch nicht sehr weit geklettert, weils einfach zu kalt ist draußen.

    Es sind Michelin Road 5 montiert, auch noch relativ neu. Mit den Avon Trailrider davor hatte ich das Problem aber auch schon. Ob es stärker oder anders war, weiß ich nicht mehr.


    Dass ich dann verspannt und zugedröhnt bin (also... vom Wind natürlich), kommt noch erschwerend dazu! Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das die einzige Ursache ist. Nach paar Stunden Landstraße bin ich irgendwann auch platt und sie fährt trotzdem ordentlich. Wenn ich dann an der Linie vorbeifahre, liegts ganz klar an mir. Die Spurrillen in den Baustellen merkt man auch, aber eher "zusätzlich".


    Den Luftdruck werde ich dann mal etwas absenken vor der nächsten Fahrt und mal schauen, was passiert. Beim Trailrider hatte ich immer etwas mehr drin, weil sie dann weniger geflattert hat und stabiler in der Kurve lag. Beim Road 5 hab ich das noch nicht so raus. Mir kam schon die Idee, dass die Reifen vielleicht wegen der kalten Temperaturen in der Mitte viel wärmer werden als am Rand und sich das auf das Kippverhalten auswirkt, so als wenn sie richtig eckig wären.

    Gleich noch eine Frage. Hat mit der kaputten Gabel denke ich nichts zu tun.


    Wenn ich eine Weile Autobahn gefahren bin (100-180 km/h, 40-90 min), bemerke ich häufig, dass die Maschine sehr steif und pendelig wird, wenn ich in Baustellen die Geschwindigkeit auf 60 km/h reduziere. Ich hatte mal ein zu straffes Lenkkopflager, das hat sich bei kleinen Geschwindigkeiten (also in der Stadt) genauso angefühlt. Bemerkenswert an diesem Phänomen in der Baustelle ist allerdings, dass es im Gegensatz dazu eben nicht Geschwindigkeitsabhängig ist, denn auf der Landstraße tritt es nicht auf und wenn ich die Autobahn verlasse, verschwindet es auch zügig.


    Hat jemand eine Idee woher das kommt und kann man da was dagegen tun?

    Die Werkstatt war zwischenzeitlich tätig.


    Ich hatte Dichtsätze, Gleitbuchsen und Bremsbeläge für beide Seiten dabei, das wurde auch alles eingebaut (wenngleich bei den Buchsen vielleicht auch einfach nur deshalb, weil sie da waren). Hat knapp zwei Stunden gedauert. Von Standrohren oder anderen Teilen war keine Rede, ich gehe also davon aus, dass das so noch geht. Jedenfalls für mindestens ein Jahr, wenn sich das Muster fortsetzt.


    In jedem Fall fährt sie jetzt wieder gescheit und das Eintauchen klingt auch anders als vorher. Hat jetzt so einen leicht zischelnden Charakter, vorher wars lautlos.

    Muss man sich vor Ort genauer anschauen, aber vermutlich ist das die Ursache.
    Wenn sich die Kanten der Riefen nicht durch polieren brechen lassen (ohne am sonstigen Innenrohr/Chrom Material abzutragen)... dann hast du ziemlich schlechte Karten.... Innenrohre erneuern oder durch gut erhaltene Gebrauchtteile aus seriöser Quelle austauschen.


    Und der Defekt funktioniert so, dass mit der Zeit die Kante vom Kratzer den Simmerring aufrubbelt, bis er kaputt ist und dann scheinbar plötzlich sehr viel Öl durchlässt? Und wenn man die Kante bricht tritt permanent ein Hauch aus, aber dabei bleibt es dann auf Dauer?

    Hier, ein paar Bilder werten ja bekanntermaßen jeden Thread auf:


    https://www.bilder-upload.eu/bild-b218a4-1550491087.jpg.html
    https://www.bilder-upload.eu/bild-afc4f2-1550491100.jpg.html
    https://www.bilder-upload.eu/bild-b08d71-1550491103.jpg.html


    Beide Rohre haben Spuren, die man mit dem Fingernagel spüren kann. Mindestens eine (natürlich links) würde ich auch als deutlichen Kratzer bezeichnen. Haarfein zwar, aber sehr gut spürbar. Sieht man auf dem Bild aber nicht wirklich. Das alles war aber schon seit dem Kauf so. Exakt dieser Kratzer ist mir am Anfang, in der Zeit, als mir Dreck noch was ausgemacht hat, nämlich aufgefallen. Die Staubschutzkappen sind im übrigen auch gerissen, wie ich eben gesehen habe.


    Das Krümelige auf dem Ölfilm ist Wasser, das das Rohr sich von unter dem Staubschutz hochgeholt hat.


    Die Rostflecken liegen nicht im tauchenden Bereich und haben sich kürzlich vergrößert. Willkommen im Winter.


    Mindestens die kleinen dunklen Ölflecken auf dem Boden dürften von mir sein, bin mir aber nicht sicher. Und das ist nur einer meiner Parkplätze... Positiv immerhin: Bald ist nichts mehr drin, was rauslaufen könnte.

    Wieviel Kilometer und welches Baujahr hat die Gute.


    Baujahr 2004, über 70000km. Davon etwa 20000 seit dem letzten Simmerringtausch.



    Weil es noch nicht erwähnt wurde: Die Undichtigkeiten wie im ersten Post beschrieben, wurden jeweils in einer Werkstatt (neue Dichtungen) behoben?


    Das wurde in der Werkstatt behoben, aber beide Male auf deren Rechnung, denn beim ersten Mal war sie noch nicht mir und beim zweiten Mal war es Gewährleistung. Was konkret gemacht oder eingebaut wurde, weiß ich also nicht.