Beiträge von ManfredK

    Für die Kraftstoffmenge pro Zündung ist die PGMFI zuständig. Dort ist der kalte Motor durch den Kühlmitteltemperatursensor definiert.

    Da aber bei normaler Leerlaufdrehzahl die Tendenz des Motors auszugehen zu hoch ist, muss die Drehzahl angehoben werden. Das macht das Wachsventil in Kombination mit den Startventilen.


    Erst beides zusammen ermöglicht den korrekten Kaltstart.


    1. Frage: Dein Wachsventil öffnet die Startventile vollständig?

    2. Frage: Hattest du die 4 Startventile mal demontiert?

    3. Frage: Hast du nach einer Demontage der Ventile eine Synchronisation vorgenommen

    4. Frage: Wenn der Motor an Temperatur gewinnt, werden dann die Startventile durch die Wachseinheit geschlossen?

    Wer dort aufpaßt und lernt macht anschließed in den Alpen 500km Tagesetappen auf kurvigen Geläuf :0018: ohne das abends etwas weh tut :D:sup1:

    Das sind dann ohne Pausen je nach Strecke so 8-10h mit Pausen eher in Richtung 12h... ich sag mal meinem Hintern was er beim Training nicht gelernt hat.


    Sicherheitstraining ruft einem nur in Erinnerung was man in der Fahrschule vergessen hat oder mangels gutem Fahrlehrer nicht gelernt hat. Daher grundsätzlich positiv zu werten. Speziell für Wenigfahrer, Wiedereinsteiger und Anfänger.


    Was man im Sicherheitstraining nicht lernt sieht man dann auf den von Kolle angesprochenen Alpentouren..... Da sind es dann nicht wenige die keine Blickführung können, deren Kurvenlinie gottserbärmlich lebensmüde ist, die keinen Bremspunkt beherrschen. Sicherheitstrainings sind auch nur ein ganz kleiner Punkt in der Fahrpraxis.


    Wie oft trainiert ihr denn in Linkskurven im rechten Drittel der eigenen Fahrspur zu bleiben? Und zwar auch dann wenn 40° Schräglage anliegen....

    Wie oft trainiert ihr denn je nach Sichtweite in einer Kurve den Fahrstil/Sitzposition anzupassen?

    Wie oft stellt ihr denn das eigene Können in Frage, ertappt euch selbst bei Fehlern und legt fest wie ihr diese vermeiden könnt.

    Wie oft habt ihr denn im Alltag bei engen Kehrtwenden den Finger an der Vorderradbremse?

    Wer kann den wirklich seinen Anhalteweg (so ganz ohne Paniksituation) richtig einschätzen?

    Wie oft nutzt ihr denn mal wirklich die Bremsen (natürlich nur wenn Verkehr und Straße es zulassen)

    Wie oft übt ihr denn eine ABS-Regelbremsung aus hohen Geschwindigkeiten?


    Sicherheitstrainings sind gut.... aber sie bereiten nicht wirklich auf die Straße vor.


    Bisher konnte mir noch keine Instruktor verraten, weshalb ich mein Motorrad im Damensitz fahren soll - aber es wird halt geübt.....

    ...Wollte auf jeden Fall vermeiden,das es Rillenbildung zwischen den Reihen gibt...

    Dann ist es schlauer das Bohrmuster zu ändern. Du hast jetzt in jeder Reihe 5 Bohrungen. Würdest du abwechselnd eine Reihe mit 5 und die nächste dann mit 4, gefolgt wieder von 5 usw. ausführen, könntest du die ganze Fläche des Bremsbelages abdecken. In deinem Beispiel mit je 5 Bohrungen hast du zwischen jeder Bohrung einen Streifen stehen der über den gesamten Umfang geht.

    Rein mechanisch ist der Bremse egal wie rum.....

    Der Luftdurchsatz quer durch die Lochung ist bei drehendem Rad nahezu "Null" und kann absolut vernachlässigt werden. Bei stehendem Rad ist die abstrahlende Fläche etwas höher, aber im Stand kommt so eine Scheibe nicht auf Temperatur.


    Lochung hat primär die Aufgabe des "Sauberkeitsschliffs" der Bremsbeläge, Abbau von thermisch bedingten Gaspolstern (Fading), Verdrängung von Wasserdampf bei Bremsungen im Nassen. Die Löcher müssen wegen des ersten Punkte auch scharfkantig sein und dürfen nicht gesenkt werden. Ob Löcher oder Schlitze ist schon fast nebensächlich... (Optik)


    Mechanisch sollten die Flächen zwischen den Lochreihen immer auf "Zug" Belastet werden. Entsprechend des Lochmusters gibt es bei dieser Scheibe einmal die größere Fläche zwischen den rot markierten Lochreihen und einmal die kleinen grünen Flächen. Welche der beiden Flächen rot - rot oder grün - grün kann den mehr Kräfte aufnehmen und ist deswegen mechanisch höher belastbar.


    Lochmuster.jpg


    Rot - rot wird aber in dieser Einbaurichtung auf Druck und nicht auf Zug belastet.... daher ist die Scheibe auf der falschen Seite montiert



    So sollte es auf der linken Seite ausschauen

    MCBRR20048_B.jpg

    Der TE hat zwar die Kettenspannung schon mal "Grob" geprüft - aber wie unterschiedlich ist denn der Kettendurchhang gemessen an mindestens 4 - 5 Stellen der Kette?

    Wenn im Schiebebetrieb "ruckeln" auftaucht ist das zu 98% eine Frage des Sekundärantriebs und hat nicht mit dem Motor oder der Gemischaufbereitung zu tun