Beiträge von tompeter

    1980 Vespa 200 PX mit hohem Windschild, 1982 Honda 500 CXC mit hohem Windschild (Non-Stop Tübingen - Îles d'Hyères, ca. 1.000km), 2021 Honda PCX 125 mit hohem Windschild, tompeter ich bin vollkommen bei Dir.

    200er Cosa mit Windschild, damals zwei Mal die Woche Kiel-Hamburg gependelt, ganzjährig, auch bei - 15 Grad 🌨.

    Vor 3 Jahren Rüdesheim am Rhein- Kiel im Dauerregen ab Sauerland, ich bequem hinter der Käselochscheibe der Deauville, mein Kollege schutzlos auf auf seiner VN 900...der wollte immer tauschen:D.

    Ohne Scheibe=halber Spaß..

    Jo, danke.

    Ohne Koffer würde ich die nicht fahren.


    Dieses hochgezogene, dürre Heck "wirkt" optisch wenig stabil. Mit Koffern sind die Proportionen zwischen Front und Hwck irgendwie stimmiger.

    Die originale Scheibe ist wirklich ein zu großer Trümmer. Aber eine halbhohe Version schont schon ganz ordentlich bei Kälte und Regen. Und die Windanfälligkeit ist dann auch vertretbar.


    Bin ja die 125er ein par Tage im März ohne 'Scheibe gefahren und war dann froh, als ich diese montiert hatte.

    Donnerstag hat die SH 300i die nächste Prüfung gemeistert:


    Pendeln bei Sturm, Regen und Hagelschauern


    Die Honda liegt mit der PUIG- Urban ruhig im Wind und lässt sich auch von Starkwindböen wenig aus der Ruhe bringen. Selbst eine Wasserdurchfahrt, bei der das Wasser bis unters Trittbrett stand, meisterte Sie mit Bravour.


    Die günstigen EBC- Bremsbeläge sprechen auch bei Nässe gut und schnell an. Durfte für einen Transporter-Fahrer Notbremsen. ABS regelt allerdings wirklich früh, da würde mehr gehen, wenn die Abstimmung etwas mutiger ausgefallen wäre. Egal, dafür bleibt die Honda auch dann lenkbar.


    Ansonsten: Kein beschlagenes Instrument, keine elektrischen Ausfälle, keine sonstigen Auffälligkeiten. Echte Butler-Qualitäten eben.




    Bin nach wie vor zufrieden mit der Großen, vor allem strahlt sie durch ihren Motor irgendwie viel mehr Ruhe aus als die SH 125i vorher.


    Das höhere Gewicht im Vergleich zur SH 125 sorgt für einen noch stabileren Lauf, gerade bei Böen bei höheren Geschwindigkeiten. Und seltsamerweise liegt sie bei solchen Bedingungen sogar ruhiger als meine alte NTV, obwohl diese deutlich schwerer ist.

    Motorbremse ohne Kettenlängung

    Kein nerviges Gerassel

    Keine unnötige Schmierei auf der hinteren Felge

    Je nach Motorrad viel leichterer Reifenwechsel ( bei meiner NTV habe ich den innerhalb von 2 Minuten ausgebaut).

    Kein Nachspannen


    Und gerade für Schlechtwetterfahrer viel weniger Aufwand ( Sand und Dreck? Egal.) Für die kleine Reinigung zwischendurch kann man da auch mal mit dem Kärcher drüber).


    Und ungewollte Lastwechsel krieg ich auch mit ner Kette provoziert...


    So hat jeder Seins. Mir kommt keine Kette ans Krad.

    Der Burgman 400...für mich nicht.


    Zu schwer, zu kleine Rädchen, kein freier Durchstieg, kaum mehr Leistung als eine SH 350i...aber 8.100 Euro!


    Für einen Roller!!! Mit 400ccm!!!


    Da ist sie deutlich sichtbar, die Inflation.


    Och nö.


    Gut, für so einen Tourenroller sieht das Ding gar nicht mal so schlecht aus. Das war es aber dann auch schon...,

    Wenn ea ein Ablaufloch sein soll, dann von unten einen Benzinschlauch oder Ähnliches einkleben. Dann kann das Wasser raus, aber nicht rein.


    So eine Zwangasentwässerung/ Belüftung dea Topcase kann da schon Sinn machen. Morgens den feuchten Helm rein, Mittags Sonne, abends Tropfsteinhöhle im Case...

    Sagen wir mal so: zu den Protzern sind die anderen Gruppen dazugestoßen.


    Ich selbst "drängle" mich eigentlich nur auf einem Abbieger nach vorne. Wenn dort einer rechts abbiegen möchte, dann darf der immer auf irgendwelche Radfahrer/ Fußgänger warten. Dort stehe ich gerne links daneben, weil man aus der Pole halt die nächsten 3 Ampeln schafft ( wo man sonst 3 Mal steht!!!).


    Ansonsten habe ich da keine Lust drauf, den Unmut frustrierter Autofahrer weiter anzuheizen..


    Aber mit der Politik, ja da gebe ich dir Recht.


    Da wird der ÖPNV gehypt, der sich nur dann, wenn überhaupt, irgendwie finanzieren ließe, wenn möglichst viele mangels Alternativen die unglaublichen Beförderungspreise bezahlen und bereit sind, freie Zeit- und Streckenwahl dem Joch eines willkürlich initiierten Fahrplans zu unterwerfen und nur noch zwischen 6 und 18 Uhr das Haus / die Wohnung verlassen.


    Wenigstens wird in Kiel das Abstellen eines motorisierten Zweirades noch " geduldet", so lange es nicht verkehrsbehindernd steht. In der Flensburger City ist das anders. Dort werden sogar Roller aufgeladen und kostenpflichtig versetzt...


    Der erste Motorradparkplatz in Kiel war übrigens mit Kopfsteinpflaster auf abschüssigem Grund eingerichtet worden. Immerhin hat man den ein paar Jahre später asphaltiert. Lustig.


    In meinem Kundenkreis gibt es hingegen schon einige, die in den letzten 3-4 Jahren auf Roller umgestiegen sind. Eine meiner Kolleginnen macht im Frühjahr ihren B196, um dann zumindest bei gutem Wetter die 20km zur Arbeit zu fahren ( der Parkhaus-Parkplatz für monatlich knapp 95 Euro und die steigenden Spritpreise halfen beim Umdenken.


    Für den Ampelstart ohne Stauführerschaft reichte auch die Vision 110 völlig aus. Nur auf der Landstraße ging ihr halt zu frühzeitig die Puste aus.

    Und der 300er braucht beim Start halt nur extrem wenig Gas, was die Sache einfach angenehmer macht.

    Manchmal sind die einfachsten Lösungen die Besten.


    Der Stromlos-Trick klappt auch


    wenn bei einem Skoda beim Start das Bremspedal hart wie ein Klotz ist...


    Wenn bei dem Cabrio meoner Jollegin dad rechte hintere Fenster nicht hochfährt beim Schließen des Verdecks ( Kostenvoranschlag der Werkstatt 800 Euro...)