Hallo Freunde,

meist überkommt mich der Winterkoller schon bevor der Winter wirklich da ist. Aber der Gedanke an subobtimales Motorradwetter, wenn man überhaupt davon sprechen kann, zieht mich immer mächtig runter. Ich fahr zwar auch im Winter durch, aber Spaß macht es mir, ehrlich gesagt, nicht wirklich.
Geht Euch das ähnlich?

Letzten Winter haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und die Flucht ergriffen: Für sechs Monate haben wir Spanien, Portugal und Marokko unter die Räder genommen: Wenig Niederschlag, milde Temperaturen, erhebliche saisonale Preisvorteile, tolle Strecken, grandiose Landschaften und spannende Sehenswürdigkeiten, die man zu dieser Jahreszeit weitgehend unbehelligt von den im Sommer üblichen Touristenmassen genießen kann.

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Abseits der touristischen Hochburgen und der Hochsaison ist die iberische Halbinsel ein Paradies für Low-Budget-Reisende

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Freie Fahrt im Winter: null Verkehr auf solch einer grandiosen Küstenstraße - im Sommer dürfte das unmöglich sein.

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Eher dekorativ als hinderlich: Die Einschränkungen wegen Schnee halten sich selbst im Hohen Atlas in Grenzen.

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Bilderbuchwüste Erg Chebbi

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In Sachen Lost Places und Urbexing hatten Spanien und Marokko einiges zu bieten: unzählige Geisterdörfer, in denen wir teilweise kampiert haben und viele spannende Minen, die man legal mit dem Motorrad befahren darf.

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Marokkos Variante der Lost Places waren all die Schiffswracks an der Atlantikküste, von denen manche leicht zu finden sind und andere viel Kampfgeist bedürfen, um sie zu erreichen.

Mehr zu unserer Winterflucht auf: https://www.krad-vagabunden.de/toure.../winterflucht/

Gruß

Panny