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Thema: Batterie schnell platt...(SH 300i)

  1. #46
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    Bildschirmfoto 2019-06-06 um 09.14.24.jpg

    Hallo Münchner,
    du hast völlig recht, jeder macht seine eigenen Erfahrungen mit den derzeitigen Akkus.
    Das mind. 10 000 Yuasa Orig. Akkus vorzeitig den Geist aufgeben, entspr. der normalen 1 % Ausfall-Quote bei > 1 Million produzierten SH-Rollern.

    Das Akkuthema wird sich zukünftig zur Fehler-Ursache Nr. 1 durch die erzwungene E-Mobilisierung entwickeln. Jeder Verkehrsteilnehmer wird dann fast tägl. nur noch ein Ziel haben: Wo finde ich die nächstgelegene kräftige freie DC-Ladesäule.

    Zur Qualität der modernen Lithium-Ionen Akkus können dir heute schon sämtl. Kleingärtner mit Akku-Mähern ihr Leid klagen.
    Nach Neukauf schaffen diese Geräte mind. einen Schrebergarten ... keine 2 Jahre später muß beim kl. Vorgarten schon 2x nachgeladen werden. (Ersatz-Akku 36 Volt 2,5 Ah > 199 €.)

    Selbst beim Fahrrad-Akku bist heute schon mit 600 € dabei:

    https://www.amazon.de/Shimano-Steps-...a-489232833353

    Über 75 KW Hochvolt-Akkus für PKW für 15 000 € reden wir hier lieber nicht.

  2. #47
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    Hi onliner,
    ich sehe das eher negativ, dass durch die EU-Verordnung dass alle Motorräder mit Licht fahren müssen die Lichtschalter nciht mehr verbaut werden. Wenn man die Zündung aufdreht leuchtet auch schon der ganze Christbaum, dann noch Starten was eine Batterie scchon sehr mitnehmen kann und die Kapazität ist auch bei einer neuen Batterie auf 60-70% herunten. Das muss dann auch alles wieder geladen werden und diese starken Ladezyklen kosten auch Lebensdauer.
    Bei meiner alten Yamaha FZS 1000 Fazer mit Lichtschalter (Vergaser und keine aufwendige Elektronik) hatte ich die originale Batterie 7 Jahre, beim Nachgängermodell FZ1 Fazer ohne Lichtschalter und Einspritzung, Doppelscheinwerfer nur mehr 3 Jahre.
    Bei vielen neuen Motorrad- oder Rollermodellen leuchtet das Licht erst wenn der Motor läuft, Honda hat das leichter noch nicht ober vielleicht erst jetzt umgesetzt.
    Bei meiner KTM leuchtet nur das Begrenzungslicht, erst wenn man den Motor startet leuchtet auch das Tagfahrlicht ober das Abblendlicht. Schaltet man den Motor mittels Notausschalter (Killswitch) aus, dann ist das Tagfahrlich oder Abblendlicht wieder aus. Genau so sollte es auch bei allen Herstellern sein, damit kann man die Ladezyklen verringern und die Lebensdauer einer Batterie erhöhen.
    LG

  3. #48
    Erfahrener Benutzer Avatar von Münchner
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    Zitat Zitat von EddieFZ1 Beitrag anzeigen
    Hi onliner,
    ich sehe das eher negativ, dass durch die EU-Verordnung dass alle Motorräder mit Licht fahren müssen die Lichtschalter nciht mehr verbaut werden. Wenn man die Zündung aufdreht leuchtet auch schon der ganze Christbaum, dann noch Starten was eine Batterie scchon sehr mitnehmen kann und die Kapazität ist auch bei einer neuen Batterie auf 60-70% herunten. Das muss dann auch alles wieder geladen werden und diese starken Ladezyklen kosten auch Lebensdauer.
    Bei meiner alten Yamaha FZS 1000 Fazer mit Lichtschalter (Vergaser und keine aufwendige Elektronik) hatte ich die originale Batterie 7 Jahre, beim Nachgängermodell FZ1 Fazer ohne Lichtschalter und Einspritzung, Doppelscheinwerfer nur mehr 3 Jahre.
    Bei vielen neuen Motorrad- oder Rollermodellen leuchtet das Licht erst wenn der Motor läuft, Honda hat das leichter noch nicht ober vielleicht erst jetzt umgesetzt.
    Bei meiner KTM leuchtet nur das Begrenzungslicht, erst wenn man den Motor startet leuchtet auch das Tagfahrlicht ober das Abblendlicht. Schaltet man den Motor mittels Notausschalter (Killswitch) aus, dann ist das Tagfahrlich oder Abblendlicht wieder aus. Genau so sollte es auch bei allen Herstellern sein, damit kann man die Ladezyklen verringern und die Lebensdauer einer Batterie erhöhen.
    LG
    Damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen, herkömmliche Bleibatterien stresst das gewaltig, der zu hohe Entlade, sowie der Ladestrom im Verhältnis zur Gesammtkapazität.
    Mit Lichtschalter hatte ich IMMER mit abgeschalteten Licht gestartet.

  4. #49
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    Hallo EddieFZ1 & Münchner,
    ihr habt es alle beide richtig erklärt ... Akku- Belastung - fehlender Lichtschalter usw. aber durch die seit August 2015 verbaute LED-Leuchteinheit, vorn, hat sich der Laststrom bei der Start-Prozedure von leicht über 7 Ampere der alten NF2-Modelle mit Bilux-Fadenbirne 60/55 auf fast ein Viertel -soll heißen = 2 000 mA verringert mit dem neuen LED-Frontscheinwerfer.

    Fazit:
    NF02 benötigte sofort 7 Amp.
    NF05 benötigt nur noch 2 Amp. ( bis die LiMa sich dreht !)

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