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Thema: Seltsame Startschwierigkeiten bei SH 150i

  1. #16
    Neuer Benutzer
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    Zitat Zitat von rollermachtspass Beitrag anzeigen
    Nicht wegschmeissen, erst Regler prüfen.
    Standzeitgeschädigte Batterien können übrigens nach meiner unfachmännischen, eigenen Erfahrung, einmal mit einer 10 Jahre alten sehr guten Varta, einmal mit einer ca. sechsmonatigen guten (irgend 'ne versiegelte mit flüssiger Säure), übrigens auch "heilen".
    Tiefentladene bleiben hingegen immer etwas zweifelhaft.
    Wie meinst Du das mit dem "heilen"? Im Sinne von: Wenn man sie einfach ein paarmal nachlädt ist es irgendwann wieder gut?

    Hm - ich habe jetzt eine neue und baue die morgen ein. Dann heißt es wachsam sein.
    Bin mir noch nicht sicher, ob ich mir einen Spannungsmesser dranhänge (egal ob Ladeampel oder digital). Ich hatte schon einige motorisierte Zweiräder und habe ein solches Verhalten bisher noch nicht erlebt.
    Sollte die Batterie bald wieder schwächeln werde ich wohl anders da dran gehen müssen.

  2. #17
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    Zitat Zitat von Axel65 Beitrag anzeigen
    Wie meinst Du das mit dem "heilen"? Im Sinne von: Wenn man sie einfach ein paarmal nachlädt ist es irgendwann wieder gut?
    Ja, genau so! Ich weiss nicht, wie rum ich es schildern soll, hab' es aber zweimal erlebt. Die positiven und die negativen Versionen:
    - ogott, die neugekaufte gebrauchte 125er Maschine bleibt einfach am A... der Welt in einem Industriegebiet bei Mayen stehen und rührt sich nicht mehr - bzw. ein paar Jahre später, der Sch...kerl von Werkstattbetreiber vertickt mir letztes Jahr eine Batterie für einen Fuffi, die ich auch über den Winter nach allen Regeln der Kunst pflege, und nachdem ich dieses Jahr mit der Karre nach der Inspektion vom Hof fahre, startet sie nicht mehr?!
    - Oh, meine neue alte 125er mit offensichtlich der Originalbatterie hat 1x versagt und dann jahrelang nie wieder, bzw. - oh, ich habe meinem Werkstattfritzen Unrecht getan, meine 125er hat 1x nur "Klack" gemacht und läuft seitdem wie schaufensterneu .

    Also nicht voreilig wegschmeissen, und alle Vierteljahre mal nachladen. Eine Bleibatterie kann man immer mal brauchen, etwa ein mobiles 12-Volt-Werkzeug dranhängen, wenn die nächste Zigarettenanzünder-Steckdose weit entfernt ist. Ich habe auch gerade heute mit Interesse gelesen, wie irgend welche Typen sich mit einer alten Motorradbatterie ein Punktschweissgerät für Akkupacks gebastelt haben. Und wenn man, was Gott verhüten wollte, mal die Zündung und das Licht angelassen und die teure neue Batterie damit gehimmelt hatte, ist immer noch eine zum Austauschen da.
    Geändert von rollermachtspass (11.07.2019 um 20:41 Uhr)

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