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Thema: PCX Hybrid und Elektro

  1. #16
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    Zitat Zitat von Done Beitrag anzeigen
    Man könnte sich dann doch die ansonsten zwingend notwendige, weilmannurdamitCheffffffeannerAmpelis-Malossi-Umrüstung sparen
    Deine Kommentare werden auch immer blöder ...

    Ansonsten, Probe fahren immer gerne. Ich bin allerdings der Meinung wenn dann ganz Elektro ... Hybrid wäre nix für mich. Die Fahrt mit dem C-Evolution war schon ein spassiger Event.
    Geändert von chefffe (11.12.2017 um 15:12 Uhr)
    Die Schildkröte gewinnt das Rennen, während der Hase schläft

  2. #17
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    Ich hätte da Bauchschmerzen bei der Batterietechnik. Im Winter würde die Kiste genau wie mein Roller/Moped auch in der Garage rumstehen. Ich gehe mal von 3 Monaten Standzeit aus. Das ist nicht so gut für die Akkus. Und deswegen immer ein Ladegerät zum frischhalten der Batterien anklemmen???? Kostet auch ne Kleinigkeit.
    Was passiert eigentlich nach 7/oder X Jahren, wenn die Akkus breit sind? Wirtschaftlicher Totalschaden?
    Ich bleibe da zumindest noch eine Zeit bei meinen Verbrennern. Da habe ich die Akkuprobleme nur in deutlich geringerem finanziellem Ausmaß. Dazu kommt, dass sich die ganzen Hybriden (zumindest im Bereich der Autos) heute eigentlich gar nicht rechnen. Dann kann ich mir besser einen sparsamen "normalen" Verbrenner zulegen.


    LG

    Ralf

  3. #18
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    Wieso soll der Akku nach drei Monaten Standzeit Schaden nehmen? Der muss doch nicht ans Ladegerät. In Hybriden werden Akkus meines Wissens ja nicht leergefahren, beim Prius hatte ich von 40% minimal gelesen. Insofern sind die auch gut vor Tiefentladung geschützt. Da fahren auch nach 20 Jahren viele Prius mit dem ersten Akku (wenn auch andere Akkutechnik).

  4. #19
    Erfahrener Benutzer Avatar von oliwei
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    Es gibt auch andere Beispiele: die Auto-Blöd hat einen gebrauchten Tesla getestet, über 200.000km runter und der Akku hatte noch 96% Restkapazität. Auch die ganzen "alten" Prius fahren und fahren und fahren... Und wenn doch, dann brauchst du halt einen neuen Akku. Kommt halt vor. Es gibt auch genügend Verbrenner mit Ersatzmotoren wegen z.B. diverser Probleme bei VW mit ihren Kettenspannern. Und trotzdem gehen die gut vom Hof...

    Ich will ja nicht böse klingen aber wir sind jetzt wieder mal an einem Punkt wo sich einfach was ändert, egal ob man will oder nicht. Der Verbrenner wird über kurz oder lang ersetzt durch Elektro/Hybrid/Wasserstoff. Und wie immer gibt es Verweigerer.

    Macht aber nichts, es gab auch Verweigerer die kein mobiles Telefon wollten, sind doch überall Telefonzellen vorhanden. Danach wollten viele kein Smartphone, man muss ja nur telefonieren... und ne SMS schreiben. Und ABS und ESP waren damals nur was für Leute die nicht Auto fahren können...
    Geändert von oliwei (12.12.2017 um 09:13 Uhr)
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  5. #20
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    Man braucht nicht unbedingt einen neuen Akku, da meist nur einzelne Zellen hops gehen.
    Ich schätze, dass wir Unternehmen bekommen, die sich auf den Austausch von Zellen in Akkupaketen spezialisieren.

    Derzeit wird eben noch sehr viel Panikmache betrieben, weil es zugegebenermaßen sehr viele Beispiele gibt, wo ein hinreichendes Batteriemanagementsystem fehlte und die Akkupakete nicht vor Tiefentladung oder Überhitzung ausreichend geschützt wurden. Das Beispiel der chinesischen Elektroroller aus erster Generation wird ja im Elektrothread bis zum Erbrechen zitiert.

    Ich nehme nicht an, dass Honda sowas passiert. Weder beim E-PCX noch beim Hybriden. Im PKW-Bereich ist das von oliwei genannte Tesla-Beispiel recht gut. Nach dem in folgendem Link zu sehenden Beitrag mit Diagramm wäre nach der Kurve eher mit nur 93% zu rechnen.
    Allerdings fehlen für diese km-Zahlen noch valide Daten.
    Btw auch eine Grafik aus dem E-Roller-Thread. Sowas wird dort aber nicht diskutiert, sondern ein defekter Postroller von 2011.

    Guckt man sich bei Autos - im Rollerbereich fehlen mir Beispiele - mit Hybridmotor an, so ist die Wertstabilität als eher hoch einzuschätzen. So bringt ein etwa 10 Jahre alter Prius vergleichsweise richtig Geld im Gegensatz zu einem Euro 4- Diesel oder auch reinem Benziner.

    Beim PCX - Hybrid würde ich den Mehrpreis und das Fahrgefühl betrachten, dann Mehrgewicht, Wartungsaufwand und Spritverbrauch. Nur wegen des Spritverbrauchs kann ich mir für hiesige Nutzungsprofile (wenige Roller werden wirklich viel und ganzjährig gefahren) den Hybrid nicht unbedingt vorstellen als lohnend, da er sicher einige Hunderter teurer käme. Wohl auch deshalb wird er erst einmal hier nicht angeboten werden.
    Sorge um den Akku hätte ich nicht. Nicht beim Hybriden. Beim Elektro-PCX muss man sich immer sehr genau die Konstruktion, die Ladung, das Managementsystem ansehen und erklären lassen. Einfach ein paar Zellen zusammenschalten kann jeder Depp. Ich vermute, dass Honda sein kürzlich vorgestelltes Honda Battery Pack so kontruiert hat, dass es nicht sofort die Segel streckt. Aber entsprechende Garantien sollten sein. Für Ängstliche gibt es ja auch Batterieleasingverträge.
    Geändert von Halbliter (12.12.2017 um 10:09 Uhr)

  6. #21
    Erfahrener Benutzer Avatar von oliwei
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    Ich sehe das Batteriepack von Honda als sehr flexibel an. Nehmen wir mal an man hat einen PCX, einen Rasenmäher, eine Kettensäge und andere Dinge daheim, alle zukünftig elektrisch und von Honda, alle kompatibel mit dem selben Akkupack. Dann könnte man Morgens mit dem PCX zum Baumarkt fahren, daheim Akku raus und in den Rasenmäher stecken, dann rasen mähen, danach auf die Kettensäge wechseln und männlich ohne viel Krach einen Baum fällen und danach den Akkupack im Haus kurz laden damit man dann am Abend mit der besseren Hälfte ein Eis essen geht. Und wenn man dann noch weitergeht könnte man den Akku auch im Prius einklinken und hätte 20km mehr Reichweite. So würden sich die Packs nicht "kaputtstehen" man bräuchte nicht 10 Akkupacks für 10 verschiedene Geräte und im Notfall kauft man sich einfach einen zweiten für z.B. 400€ und kann so entweder gleichzeitig mähen und PCX fahren oder eben viel mähen oder eben noch mehr PCX fahren.

    Und braucht man das alles nicht, dann dienen sie als Zwischenspeicher von der Solarenergie weil sie unten im Keller eingeklingt sind.

    Honda, ich habe ne Menge Ideen für dieses Thema. Ruft mich an!
    Geändert von oliwei (12.12.2017 um 10:26 Uhr)
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  7. #22
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    Die Akkus von den Hybridmodellen scheinen ja doch deutlich haltbarer als die "normalen" Autobatterien zu sein. Wie das mit dem Lademanagement aussieht kann ich nicht beurteilen. Ob diese Art der Akkus dann auch entsprechend teuer sind? Und bei 3 Monaten Nichtbenutzung ist das auch für diese Akkus sicher nicht von Vorteil. Das Problem der längeren Nichtnutzung im Winter sollten die Hybrid-Autos normalerweise nicht haben. Von daher denke ich mal dass es nicht so diese Lanzeiterfahrungen dazu gibt.

    Prinzipiell habe ich nichts gegen E-Mobilität, nur denke ich das die Zeit noch nicht ganz reif dafür ist. Etwas schnellere E-Roller wie z.B. der BMW haben zur Zeit eine "normale" Reichweite von 100 km bzw. als Long Range 160 km Reichweite. Die kosten dann 13.950 bzw 15.430 € ohne Überführung und Extras. Die tatsächliche Reichweite bei dem kleinen Akkupack soll abhängig von der Gashand sein und zwischen ~75 bis 113 km liegen. Bei meiner Pendlerstrecke von 120 km leider nicht ausreichend, da ich auf dem Parkplatz am Büro nicht die Möglichkeit des Nachladens habe. Auch der Long-Range Roller wird, zügig über die BAB gefahren, nur eine Reichweite von ca 120 km haben. Je nach Nutzung und der weiteren Verbrauche. Auch das könnte bei mir etwas eng werden.

    Ich hatte vor der Anschaffung des Forza auch diese Varianten für mich geprüft und festgestellt, dass sich der E-Roller gegenüber der 125er Forza nicht rechnet bzw. für mein Streckenprofil nicht ausgelegt ist. Bin also nicht Verweigerer der neuen Technik sondern behaupte einfach mal so, dass es zur Zeit hier in Deutschland noch keine praktikable E-Roller Alternative gibt, die sich dann auch noch einigermaßen rechnet. Bin aber gespannt zu welchem Preis Honda den PCX Hybrid (so er denn hier angeboten wird) auf den Markt bringt und wie sich das dann rechnet. Des Weiteren müsste sich auch in der Ladesinfrastruktur und Ladedauer noch etwas ändern, damit ich auf Voll-Elektro umsteige.

    Das war es, was ich eigentlich mit meinem Text o.a. aussagen wollte.

  8. #23
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    Noch mal kurz gerechnet:

    Forza 125 verbraucht bei mir gute 2,3 l/100km, gut gerechnet also 2,5 l/100km.
    Wieviel spart man mit einem Hybrid Roller? Geschätzt 50% sparsamer bedeutet eine Einsparung von 1,25l/100 km
    Liter Sprit kostet ca. 1,40 €, das bedeutet dass ich auf 100 km ca. 1,75 € weniger ausgebe.
    auf 1000 km 17,50 € weniger Spritkosten
    auf 10000 km 175,00€ gespart
    auf 100000 km 1.750 € gespart

    Aufpreis für den Hybrid im Roller ????? Und die Kosten für die Ladung des Akkus ????

    Ich glaube das man da schon recht lange einen "normalen" Verbrenner fahren könnte.

    Dieses gilt aber nur für die Langstrecke. Bei Kurzstrecken die rein elektrisch gefahren werden kann das aber auch anders aussehen.

  9. #24
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    Klar, bei 120 km Pendlerstrecke, ich nehme an außerorts mit entsprechender Geschwindigkeit, da bräuchte man soviel Kapazität, dass der Akku teuer und schwer wird. Richtig schnell laden geht auch nicht. Prognose: Auf Jahre hinaus gibt es da nichts Besseres als einen effizienten Verbrenner-Roller.

    Ich denke, wenn Honda International Daten zu den neuen PCX veröffentlicht, wäre eine Bewertung der Roller einfacher. @oliwei: Bitte kein 8kg-Pack in eine Kettensäge. Das ist vielleicht was für Arnie, aber sonst?! Insgesamt aber eine gute Idee, den kompatibel mit verschiedenen Nutzungen zu machen. Honda scheint das aber auch auf dem Schirm zu haben.

    @testy: Als Außerortsfahrer rechne mal eher mit 10% Einsparung, nicht mit 50. 50 oder mehr hat man wohl nur im Stau.

  10. #25
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    @ Testy:
    -klar, im Moment ist ein Verbrenner günstiger
    -klar, die Ladeinfrastruktur muss deutlich verbessert werden

    @Halbliter: 8kg? Nur eine alte Bleibatterie, also Technik aus dem letzten Jahrtausend ist noch so schwer. Habe für meinen PCX eine Litium-Batterie gekauft, die wog geschätzt 150g... die selbe in Blei gefühlt 1kg
    www.spritmonitor.de/de/user/oliwei.html

  11. #26
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    Wie viel Kapazität hat denn deine PCX-Batterie? Ich schätze mal 12Volt x 6 Ah, also 72 Wattstunden.
    Und der wiegt mehr als 150 Gramm.
    Der Honda Mobile Power Pack (so heißt er richtig) hat 1000 Wattstunden. Zusammen mit der wichtigen Schutzhülle sind die Dinger schwer, ich glaube sogar, der wiegt noch etwas mehr. Ist Stand der Technik. Ein 500 Wh - Pedelec-Akku wiegt auch über 3 kg.

    Egtl. ist dieses System ja ne Kopie des Gogoro-Systems: Ladestationen sollen eben einen Akkuaustausch möglich machen. Leerer Akku? Dann fährst du zu so einer "Tankstelle", steckst deinen in einen Schacht, ein frisch geladener kommt raus. Schwupp, weiter. Funktioniert in Taiwan seit Jahren, bei uns sind die Stückzahlen zu gering. Coup bspw. lässt Leute rumfahren, die die Akkus dann am Fahrzeug austauschen und in die Zentrale bringen und dort laden.

    Wenn man nicht least, sondern den Akku kauft, ist das ja keine Option. Aber Kompatibilität ist da wirklich wichtig, ganz billig sind die Teile ja nicht.
    Im Hybriden wird aber was anderes zum Einsatz kommen, der Elektro-PCX fährt ja mit diesen Akkupaketen.

  12. #27
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    Die Idee von "fahre in eine Tankstelle, der Akku wird getauscht und du bekommst einen voll geladenen" finde ich persönlich ja ganz geil. man braucht erstens keinen eigenen, somit kann der auch nicht kaputt gehen und man hat theoretisch unendliche Reichweite. Andererseits muss sich dazu erstmal ein Format durchsetzen, sprich Audi und BMW usw. müssen alle gleich aufgebaut sein. zudem ist man dann wieder abhängig von diesem Anbieter. Verlangt der heute anstelle von 5€ für den Tausch plötzlich 10, dann hechelt man dem wieder so hinterher wie wir aktuell den Ölkonzernen. Und ja ich weiss das ca. 70% des Spritpreises Steuern sind. Und was macht man dann wenn mal eine "Tankstelle" keinen vollen Akku mehr hat? Gerade in den Urlaubszeiten an Knotenpunkten kann so eine Tanke ja keine 50.000 Akkus vorrätig haben, geschweige denn 10.000 leere Akkus für die Reisewelle am nächsten Tag vollladen. Engpässe entstehen, was wiederum Frust erzeugt.

    Ohne großes physikalisches Wissen zu haben finde ich Wasserstoff ganz interessant. Lautloser Antrieb, tankbar in wenigen Minuten und kann in der Wüste mit Sonnenenergie erzeugt werden, recht einfach gelagert und verschifft werden. Somit überall verfügbar Und ob ich nun auf 50L Super+ sitze oder auf 35kg Wasserstoff sollte sich nicht viel nehmen.

    Würde sich nicht nur bei Fahrzeugen anbieten, auch bei Häusern als Ersatz für Heizöl oder Gas. Daher habe ich vorsorglich mal ein paar Wasserstoff-Firmen-Aktien in mein Depot gelegt, mal sehen was daraus wird
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  13. #28
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    Das mit dem Akkutausch ist bei der aktuellen Akkugeneration und der Ladezeit sicherlich eine gute Idee. Aber ich glaube nicht, dass sich alle Hersteller euf genormte Akkus einigen werden, die - je nach vorhandenem Platz im PKW/Motorrad modular zusammengesetzt werden können. Und was für ein logistischer Aufwand, wenn zur Ferienzeit 10 Mio Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind und - je nach Akkuauslegung - alle 50-400km neue Zellen benötigen. Die Tankstellen benötigen große Lager, für den Tausch der bis zum 400kg schweren Akkus benötigt man Hubfahrzeuge und und und. Und klimaneutral ist der Ladevorgang auch nicht, da die Kraftwerke für die Versorgung herhalten müssen bzw. Neue Kraftwerke gebaut werden müssen, um eine 100% Abdeckung und Versorgung zu garantieren!! Ich fahre selbst ein Hybridfahrzeug aber aufgrund des Anschaffungspreises und den Unterhaltskosten ist dies aus meiner Sicht nicht wirklich effizient!

  14. #29
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    Bei unserem regionalen Stromanbieter sind es 23% Strmkosten, den Rest heimsen sich der Staat, die Kraftwerkbetreiber…ein!

  15. #30
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    Öhm.

    Hä?

    Also: Häää?

    Was willst du uns denn jetzt damit mitteilen vattison?
    Stromkosten in Deutschland bestehen so ziemlich genau aus
    Erzeugung,
    Transport,
    Vertrieb,
    Konzessionsabgabe,
    Stromsteuer,
    AbLa-Umlage,
    KWK-Umlage,
    EEG-Umlage,
    §19-Umlage,
    Offshorehaftungsumlage und yeah, Umsatzsteuer.

    Der Anteil an Steuern, Abgaben und Umlagen lag 2017 bei etwa 56%. Je nach Rundung. Und Rechnung.

    Was genau sind jetzt deine 23% Stromkosten und was sucht das im Thema?

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