• Ich kann einfach die Wörter sortieren, wie ich will, es kommt kein Satz dabei raus. Einigen wir uns vielleicht darauf, dass es ein fabrikneues Motorrad mit null Kilometern direkt nach der Übergabeinspektion ist?
    Dann könnten wir den theoretischen Vorgang aufreitender Prozente am angehobenen Glied auf ein Minimum reduzieren.

    Ähm..... wie jetzt? Geht es hier um weibliche Aspekte?? [emoji23][emoji23]


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    LG Pan Frank
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    Vegetarierer --- werde ich erst wenn ich ins Gras beiße :D
    Kann Pan Dora Sünde sein??:wink: Wieso gibts eigentlich keine bunten Reifen??

  • Ich habe keine Ahnung, worum es geht, ganz ehrlich :???:

    Cafe Racer, der: ein bisher einwandfrei funktionsfähiges Motorrad, das der Besitzer zerlegt hat und in zehn Forenbeiträgen beschreibt, was er alles damit machen würde, wenn er Zeit, Geld, Werkzeug und Ahnung hätte.

  • Der nötige Kettendurchhang (es gibt keine Kettenspannung am Motorrad) hängt von der Kinematik der Hinterhand ab.



    Abstand Ritzelwelle- Schwingendrehpunkt, Schwingenlänge und Anstellwinkel der Schwinge im Ruhezustand zur Achse Ritzel-Schwingendrehpunkt.


    Kann von nahe null bei einer Bimota SB-3 (Abstand Ritzel-Schwingenlager = 0mm) bis in den Bereich von ca. 60 oder 70mm sein.



    Auch bei einer gelängten Kette ist der Bolzen eines Gliedes in der Mitte zwischen zwei Zähnen der Ketträder.


    Der Verschleiß der Kette hat also keinen nennenswerten Einfluss auf das einzustellende Spiel
    Außer dass man darauf achten muss, bei einer ungleichmäßg gelängten Kette an der straffsten Stelle einzustellen.



    Dass man die Kette vom Zahnrad abheben kann, hat keinen Einfluß, die Kette ist ja kein Keilriemen, auch mit Abheben kann man keinen Zug auf oberes und unteres Kettentrum ausüben, die Kettetrümer hängen so oder so am ersten und letzten kämmenden Zahn, was an den Zähnen dazwischen los ist, ist dem Kettensdurchhang wurscht.

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  • Es ging um die Frage, ob die Kette auf der Schwinge auflegen darf, ob es normal ist.
    So, warum ist ein Kettenschleifschutz auf und unter der Schwinge, weil die Kette die Schwinge berührt.


    Ich bin kein Zweiradmechaniker, aber eine zu stramm eingestellte Kette, mahlt an der Getriebeausgangswelle/Lager, erst recht bei noch zusätzlicher Belastung (Fahrer).
    Es kann jeder seine Kette so einstellen wie er will, wenn ich was hier schreibe, hab ich das erlebt oder gesehen.


    Ob es nur Antriebskette oder Kette heißt, oder Kettendurchhang oder Kettenspannung heißt, die meisten werden wohl wissen, was gemeint ist.


    Ich, also ich, habe noch nie eine Dr. Arbeit über das "spannen" der "Kette" verfasst.
    Wenn die "Kette" bei der fahrt, nirgends wo an schlägt, ist es für mich ok.


    Auch "Kettenpflege" ist sehr, sehr wichtig. Wenn bei mir die Kettenrollen metallisch aussehen (Glänzen), wird die "Kette" geschmiert.
    Da ist mir, also mir, das Aussehen des Hinterrads Schei. egal.


    Und es wird doch jeder hören können, ob ein Hinterrad schief oder richtig in der Schwinge sitzt (beim drehen mit der Hand am Hinterrad).


    Aber jeder wie er will ; ) ; ) ; )

  • Doch, das habe ich schon verstanden. Das Spannen einer Kette ist ja eine Arbeit, die Honda (zu Unrecht?) sogar per Bedienungsanleitung dem Fahrer zutraut und erklärt.
    Aber den Satz mit dem aufreitenden Kettenglied, den hondaschlumpf verfasst hat: in den bekomme ich keinen Sinn hinein.

    Cafe Racer, der: ein bisher einwandfrei funktionsfähiges Motorrad, das der Besitzer zerlegt hat und in zehn Forenbeiträgen beschreibt, was er alles damit machen würde, wenn er Zeit, Geld, Werkzeug und Ahnung hätte.

  • Der Begriff "aufreiten" ist mir unbekannt, aber eigentlich ist klar, was hondaschlumpf meint.



    Allerdings hat er einen Denkfehler drin.
    Seine Folgerung ist bei einer Kette gegenstandslos.

  • Jetzt muss ich doch nochmal fragen.............


    Motorrad auf Seitenständer und unbelastet. Die Kette liegt oben mit der Unterseite auf dem Schleifschutz auf. Normal? Wie lange soll der denn halten..............?
    Drücke ich von oben auf die ,,untere" Kette komme ich auf ein Spiel von 12-15mm, drücke ich die Unterseite nach oben kann ich Sie ganz leicht von unten gegen die Schwinge drücken,das kenne von meiner vorherigen Kawa ganz anders.................##Vielleicht könnt Ihr mir helfen?


    Danke


    Dirk

  • Das steht doch auf dem Kettenschutz...
    Ob auf dem Motorradheber oder Seitenständer, macht nicht soviel unterschied aus...


    Wenn du mit dem Finger in der Mitte der Kette, sie ca. 2 -3 cm mit Gefühl hoch drücken kannst, sollte es gut sein...

  • Dein Motorrad fährt a) nicht unbelastet, sondern federt ein (je nach Modell mehr oder weniger) und b) steht das obere Kettentrum prinzipiell unter Zug, weswegen man den Durchhang auch unten misst.

    Cafe Racer, der: ein bisher einwandfrei funktionsfähiges Motorrad, das der Besitzer zerlegt hat und in zehn Forenbeiträgen beschreibt, was er alles damit machen würde, wenn er Zeit, Geld, Werkzeug und Ahnung hätte.

  • Dirk,


    Glaubst du, dass das obere Kettentrum immer noch durchhängt, wenn das Ritzel vorne das hintere Kettenrad zieht?


    Wenn ja, hör auf, dir über solche Dinge Gedanken zu machen....